| Seite | Beschreibung | Tags |
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| Backup und Restore | Backup und Restore Beschreibung Backup und Restore sind zentrale Bestandteile der IT-Sicherheit und Systemadministration. Sie dienen der Sicherung und Wiederherstellung von Daten und Systemzuständen. Wichtige Aspekte * Regelmäßige Backups (automatisiert, zeitgesteuert) | cli, advanced |
| bg - Job im Hintergrund fortsetzen | bg - Job im Hintergrund fortsetzen Kurzfassung: bg setzt einen angehaltenen Job (per Ctrl+Z) im Hintergrund fort. Ausgabe erscheint weiterhin im Terminal, die Shell bleibt nutzbar. Übersicht Teil der Jobkontrolle der Shell (bash, zsh). Zusammen mit | cli, process, management |
| cdrdao - Disk-at-Once brennen | cdrdao - Disk-at-Once brennen Kurzfassung: Brennt Audio-/Daten-CDs im Disk-at-Once-Modus (DAO) direkt aus TOC/CUE-Beschreibungen. Geeignet für exakte Kopien und komplexe Track-Layouts. Übersicht cdrdao schreibt CDs im DAO-Verfahren. Statt ISO-Dateien nutzt es | cli, cd dvd |
| cdrecord - CDs/DVDs brennen (legacy) | cdrecord - CDs/DVDs brennen (legacy) Kurzfassung: Klassisches Brennwerkzeug für optische Medien. In vielen Distributionen durch wodim ersetzt, funktioniert aber ähnlich. Übersicht cdrecord brennt vor allem CDs, teils auch DVDs, und nutzt als Eingabe meist ISO-Images oder Rohdaten. Es ist der historische Vorläufer von wodim. | cli, cd dvd |
| CGroup (Control Group) | CGroup (Control Group) Beschreibung CGroup (Control Group) ist eine Funktion des Linux-Kernels, mit der Prozesse in Gruppen zusammengefasst und deren Ressourcenverbrauch (CPU, Speicher, I/O, Netzwerk) gezielt gesteuert und überwacht werden kann. Wichtige Funktionen | cli, process, management |
| dnsdomainname | dnsdomainname Beschreibung Mit `dnsdomainname` wird der DNS-Domainname des Systems angezeigt. Beispielaufruf dnsdomainname Typische Optionen * Ohne Optionen: Gibt den aktuellen DNS-Domainnamen aus. Hinweise * Gibt die DNS-Domain zurück, nicht den NIS/YP-Domainnamen. * Siehe auch: | cli, network |
| Docker | Docker Kurzfassung * Docker ist eine Plattform zur Containerisierung von Anwendungen. * Container bündeln Code, Laufzeitumgebung und Abhängigkeiten in portable Images. * Der Docker-Daemon verwaltet Container-Lebenszyklen und Ressourcen auf dem Host. | cli, docker, virtualization |
| Docker Compose Erste Schritte | Docker Compose Erste Schritte Kurzfassung * Docker Compose orchestriert mehrere Container mit deklarativen YAML-Dateien. * Dienste werden gemeinsam gestartet, gestoppt und skaliert. * Mit wenigen Kommandos läuft ein Apache-Webserver mit PHP 8 samt Volume. | cli, docker, virtualization |
| Docker Compose Kommando-Varianten | Docker Compose Kommando-Varianten Überblick Docker Compose ermöglicht das Orchestrieren mehrerer Container via YAML. Je nach Installation begegnen dir unterschiedliche Schreibweisen des Kommandos. Schreibweisen * docker compose – Standard seit Docker 20.10, benötigt das Compose-Plugin (`docker plugin install compose` bzw. Paketmanager). | cli, docker, virtualization |
| Docker Erste Schritte | Docker Erste Schritte Kurzfassung * Docker vereinfacht das Starten isolierter Anwendungen mit wenigen Befehlen. * Container nutzen Images als Vorlage und laufen unabhängig voneinander. * Mit wenigen Kommandos lässt sich ein Apache-Webserver mit PHP 8 betreiben. | cli, docker, virtualization |
| Docker Installation | Docker Installation Die offizielle Docker-Dokumentation beinhaltet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Linux-Distributionen, Windows und macOS. Dort findest du auch Details zu Systemvoraussetzungen, Paketquellen und Aktualisierungsschritten. | cli, docker, virtualization |
| Docker Kommandos | Docker Kommandos Kommando docker ps --all Listet alle Vorhandenen Docker-Container (gestoppte und laufende) docker rm -f ContainerID Löscht den Docker-Container mit der Angegebenen ID docker image ls | cli, docker, virtualization |
| domainname | domainname Beschreibung Mit dem Befehl domainname wird der NIS/YP-Domainname des Systems angezeigt oder gesetzt. Beispielaufruf domainname Typische Optionen * Ohne Optionen: Gibt den aktuellen Domainnamen aus. * domainname [neuername] | cli |
| fdisk | fdisk Kurzfassung: fdisk ist ein klassisches Kommandozeilen-Tool zur Partitionsverwaltung. Es funktioniert hauptsächlich mit MBR (Master Boot Record) und bietet eine interaktive Schnittstelle. Neuere Versionen unterstützen auch GPT. Zielgruppe: Systemadministratoren für MBR-Partitionierung. | fdisk, partition, mbr, cli, kommandozeile, storage |
| fdisk und cfdisk | fdisk und cfdisk Beschreibung fdisk und cfdisk sind Kommandozeilen-Programme zur Partitionierung von Festplatten unter Linux. fdisk * Textbasiertes, interaktives Tool * Unterstützt MBR und GPT (ab neueren Versionen) * Kompakt, auf fast allen Systemen verfügbar | cli, storage |
| Fedora Repository-Komponenten | Fedora Repository-Komponenten Fedora, das von Red Hat gesponsert wird, unterteilt seine Paketquellen (Repositories) hauptsächlich in zwei offizielle Gruppen, basierend auf der Testphase und der Stabilität, sowie in Community-Repositories für nicht-freie Software. | cli, rpm |
| Festplatten partitionieren und mit mkfs ein Dateisystem erstellen | Festplatten partitionieren und mit mkfs ein Dateisystem erstellen Ziel * Neue oder bestehende Datenträger sicher partitionieren. * Partitionen mit einem passenden Dateisystem formatieren. * Ergebnisse mit Systemwerkzeugen verifizieren. Vorbereitung | cli |
| Filesystem | Filesystem Beschreibung Das Linux-Dateisystem besteht aus verschiedenen Verzeichnissen mit jeweils spezifischer Funktion. Nachfolgend eine Übersicht der wichtigsten Verzeichnisse und deren Bedeutung. Syntax bin -> usr/bin # Wichtige ausführbare Programme für alle Benutzer boot # Bootloader und Kernel-Dateien dev # Geräte-Dateien (z.B. Festplatten, USB) etc # Systemweite Konfigurationsdateien home # Benutzerverzeichnisse lib -> us… | cli |
| Filesystem Ansicht | Filesystem Ansicht ______Dateiart | ___Zugriffsrechte | | | | ____________Eigentümer | | | ____Gruppe | | | | | | | | ____letzter Schreibzugriff | | | | | |__|____ | | | drwxrwxr-x 9 root sys 15 Aug 21 20:17 . drwxr-xr-x 34 root sys 41 Aug 21 19:49 .. drwxrwxr-x 5 adm adm 5 Sep 19 2012… | cli, file, info |
| ftp | ftp Beschreibung ftp ist ein Kommandozeilen-Programm zum Übertragen von Dateien über das File Transfer Protocol. Syntax ftp [Optionen] <Server> Beispiele ftp ftp.example.com # Nach dem Login: get datei.txt put datei.txt ls bye Weitere Informationen | cli, protocol |
| genisoimage - ISO-Images erzeugen | genisoimage - ISO-Images erzeugen Kurzfassung: Erstellt ISO-9660-Dateisysteme aus Verzeichnissen/Dateien. Moderne Variante von mkisofs mit breiter Kompatibilität. Übersicht genisoimage erzeugt bootfähige und nicht-bootfähige ISO-Images. Es unterstützt Rock Ridge (-R), Joliet (-J) und Volume Labels (-V). Für Hybrid-USB-Bootbarkeit siehe | cli, images |
| growisofs - DVDs/Blu-ray brennen | growisofs - DVDs/Blu-ray brennen Kurzfassung: Brennt ISO-Images auf DVD/BD oder schreibt Daten direkt aus einem Verzeichnis. Teil der dvd+rw-tools. Übersicht growisofs unterstützt DVD±R, DVD±RW, DVD+R DL und Blu-ray. Es kann ein neues Medium initialisieren (-Z) oder vorhandene Sessions erweitern (-M). | cli, images |
| Hardware Info | Hardware Info Syntax proc - process information, system information, and sysctl pseudo-filesystem cat /proc/cpuinfo # Details zum Prozessor (Modell, Kerne, Flags) cat /proc/meminfo # Informationen zum Arbeitsspeicher cat /proc/uptime # Systemlaufzeit cat /proc/version # Kernel-Version cat /proc/loadavg # Systemauslastung cat /proc/partitions # Festplatten-Partitionen cat /proc/mounts # Eingehängte Dateisysteme cat /proc/[PID]/ # Informationen zu laufenden Prozessen (z… | cli, system-info |
| host | host Beschreibung host ist ein einfaches Kommandozeilen-Tool zur DNS-Abfrage. Es kann IP-Adressen zu Hostnamen und umgekehrt auflösen. Syntax host [Optionen] <Name oder IP> Beispiele host example.com host 8.8.8.8 host -t MX example.com Weitere Informationen | cli |
| host.conf | host.conf Beschreibung host.conf - resolver configuration file Die Datei /etc/host.conf ist ein älterer, sehr schlanker Vorläufer der heutigen /etc/nsswitch.conf – sie sagt dem Resolver, wie er Hostnamen auflösen soll, wenn Programme eine Namensauflösung anfordern. | cli |
| hostname | hostname Beschreibung hostame zeigt den aktuellen HostNamen an. Der Befehl hostname ändert den Hostnamen nur temporär im laufenden System. Nach einem Reboot ist er wieder weg, weil hostname nichts an den persistenten Konfigurationsdateien ändert. | cli, network, deprecated |
| hosts | hosts Beschreibung hosts - static table lookup for hostnames Syntax /etc/hosts # The following lines are desirable for IPv4 capable hosts 127.0.0.1 localhost # 127.0.1.1 is often used for the FQDN of the machine 127.0.1.1 thishost.example.org thishost 192.168.1.10 foo.example.org foo 192.168.1.13 bar.example.org bar 146.82.138.7 master.debian.org master 209.237.226.90 www.opensource.org | cli |
| iostat | iostat Beschreibung iostat zeigt Statistiken zur Auslastung von CPU und Ein-/Ausgabegeräten (z.B. Festplatten) an. Syntax iostat [Optionen] Typische Nutzung * Analyse von Festplatten- und CPU-Performance * Erkennen von Engpässen bei I/O | cli |
| ip | ip Beschreibung Das `ip`-Kommando ist das Standardwerkzeug zur Verwaltung von Netzwerkinterfaces, Routen und Adressen unter Linux. Syntax ip [Objekt] [Befehl] [Optionen] Beispiele ip a # Alle Interfaces und Adressen anzeigen ip r # Routing-Tabelle anzeigen ip link set eth0 up # Interface aktivieren | cli, network |
| IP, DNS, DHCP | IP, DNS, DHCP IP * Vergabe und Konfiguration von IP-Adressen (statisch/dynamisch) * Tools: `ip`, `ifconfig` (veraltet) DNS * Namensauflösung im Netzwerk * Konfiguration: `/etc/resolv.conf` DHCP * Automatische Vergabe von IP-Adressen und Netzwerkinformationen | cli, network |
| isohybrid - ISO für USB bootfähig | isohybrid - ISO für USB bootfähig Kurzfassung: Wandelt ein El-Torito-ISO in ein Hybrid-ISO um, das direkt auf USB-Datenträger geschrieben und gebootet werden kann. Teil von syslinux. Übersicht isohybrid versieht ein ISO mit einem Hybrid-MBR (optional GPT/UEFI), sodass dd/Imager-Tools das ISO direkt auf USB schreiben können. | cli, images |
| Jobs, fg und bg unter Linux | Jobs, fg und bg unter Linux In der Linux-Shell können Prozesse (Jobs) im Vordergrund oder Hintergrund ausgeführt werden. Hintergrundprozesse Ein Befehl kann mit einem `&` am Ende in den Hintergrund gelegt werden: sleep 60 & Der Befehl läuft dann weiter, während die Shell für neue Eingaben bereit ist. | cli |
| Kernel | Kernel Der Linux Kernel ist der zentrale Bestandteil des Linux-Betriebssystems. Er steuert die Hardware, verwaltet Prozesse, Speicher und stellt Schnittstellen für Programme bereit. Aufgaben des Kernels * Verwaltung von Prozessen und Speicher * | cli |
| ldd - Benötigte Shared Libraries anzeigen | ldd - Benötigte Shared Libraries anzeigen Kurzfassung: ldd zeigt, welche dynamischen Bibliotheken ein Programm benötigt und wo sie gefunden werden. Übersicht Hilft beim Debuggen von Laufzeitproblemen durch fehlende/inkorrekte Bibliotheken und Pfade. | cli, utilites |
| LLMNR | LLMNR Beschreibung LLMNR (Link-Local Multicast Name Resolution) ist ein Protokoll zur Namensauflösung im lokalen Netzwerk. Weitere Informationen man llmnr cli | cli |
| lsof - Offene Dateien und zugehörige Prozesse anzeigen | lsof - Offene Dateien und zugehörige Prozesse anzeigen Kurzfassung: lsof listet offene Dateien (inkl. Sockets, Pipes, Geräte) und zeigt, welche Prozesse darauf zugreifen. Unverzichtbar bei „device busy“ oder belegten Ports. Übersicht Ermöglicht gezielte Suche nach Prozessen, die Dateien, Verzeichnisse oder Ports blockieren. Ergänzt | cli, utilites, network, debugging, basics, advanced |
| LVM | LVM Beschreibung LVM (Logical Volume Manager) ist ein System zur flexiblen Verwaltung von Festplatten und Partitionen unter Linux. Mit LVM können physische Datenträger zu sogenannten Volume Groups (VG) zusammengefasst werden. Innerhalb dieser Gruppen lassen sich flexible logische Volumes (LV) erstellen, die wie Partitionen genutzt werden. Es ermöglicht das dynamische Erstellen, Vergrößern, Verkleinern und Löschen von logischen Volumes. | cli, storage, advanced |
| mDNS | mDNS Kurzbeschreibung Multicast DNS (mDNS) ermöglicht die Namensauflösung im lokalen Netzwerk ohne zentralen DNS-Server. Weitere Informationen man mdns cli | cli |
| mkfs.btrfs | mkfs.btrfs Beschreibung mkfs.btrfs ist das Kommandozeilen-Tool zum Erstellen und Formatieren von Btrfs-Dateisystemen auf Partitionen oder Datenträgern. Erstellen / Formatieren mkfs.btrfs /dev/sdX1 Erstellt ein neues Btrfs-Dateisystem auf der angegebenen Partition. | cli |
| mkfs.ext4 | mkfs.ext4 Beschreibung mkfs.ext4 ist das Kommandozeilen-Tool zum Erstellen und Formatieren von ext4-Dateisystemen auf Partitionen oder Datenträgern. Erstellen / Formatieren mkfs.ext4 /dev/sdX1 Erstellt ein neues ext4-Dateisystem auf der angegebenen Partition. | cli |
| mkfs.xfs | mkfs.xfs Beschreibung mkfs.xfs ist das Kommandozeilen-Tool zum Erstellen und Formatieren von XFS-Dateisystemen auf Partitionen oder Datenträgern. Erstellen / Formatieren mkfs.xfs /dev/sdX1 Erstellt ein neues XFS-Dateisystem auf der angegebenen Partition. | cli |
| mkisofs - ISO-Images erzeugen (alt) | mkisofs - ISO-Images erzeugen (alt) Kurzfassung: Historisches Werkzeug zum Erstellen von ISO-9660-Dateisystemen. Funktionsgleich zu genisoimage mit nahezu identischer Syntax. Übersicht mkisofs generiert ISO-Images aus Verzeichnissen/Dateien, inkl. Rock Ridge und Joliet. Viele Distributionen liefern stattdessen genisoimage. | cli, images |
| Namensauflösung mit systemd-resolved | Namensauflösung mit systemd-resolved Mit systemd-resolved gibt es unter modernen Linux-Distributionen eine erweiterte und zentralisierte Lösung zur Namensauflösung. Dieser systemd-Dienst verwaltet DNS-Anfragen, Caching und weitere Funktionen, die über die klassische Methode hinausgehen. | cli |
| Namensauflösung unter Unix/Linux | Namensauflösung unter Unix/Linux Für die Namensauflösung und die Bezugnahme auf Systeminformationen spielen vor allem drei zentrale Konfigurationsdateien eine Rolle: * /etc/resolv.conf Diese Datei definiert die DNS-Server, die das System zur Auflösung von Domainnamen in IP-Adressen verwendet. Sie legt fest, an welche Nameserver Anfragen geschickt werden, wenn eine Adresse nicht lokal bekannt ist. | cli |
| netstat | netstat Beschreibung netstat zeigt Netzwerkverbindungen, Routing-Tabellen und Schnittstellenstatistiken an. Das Tool ist veraltet, wird aber noch häufig verwendet. Syntax netstat [Optionen] Beispiele netstat -tulpen Beispiel-Output: Proto Recv-Q Send-Q Local Address Foreign Address State User Inode PID/Program name tcp 0 0 0.0.0.0:22 0.0.0.0:* LISTEN 0 12345 567/sshd udp 0 0 0.0.… | cli, network, debugging |
| NetworkManager | NetworkManager NetworkManager ist ein Dienst zur einfachen Verwaltung von Netzwerkverbindungen, besonders auf Desktops und Laptops. Merkmale * Verwaltung von WLAN, LAN, VPN, Mobilfunk * Grafische und Kommandozeilen-Tools (`nmcli`, `nmtui`) * | cli, network |
| Netzwerk — Übersicht | Netzwerk — Übersicht Ubuntu Desktop / Ubuntu Server / Fedora Desktop / Fedora Server * Netplan ist die Anleitung: Einer YAML-Datei beschreibt wie das Netzwerk aussehen soll (z. B. „Interface X bekommt diese IP“). * systemd-networkd und NetworkManager sind die ausführenden Programme: Sie lesen die Einstellungen und stellen die Verbindung tatsächlich her. | cli, network |
| Netzwerkanalyse und Entstörung | Netzwerkanalyse und Entstörung Beschreibung Netzwerkanalyse und Entstörung umfasst die Diagnose und Behebung von Netzwerkproblemen. Ziel ist es, Verbindungsprobleme, Performance-Engpässe oder Fehlkonfigurationen zu erkennen und zu beheben. Wichtige Werkzeuge | cli, network, debugging |
| Netzwerkkonfiguration Übersicht | Netzwerkkonfiguration Übersicht Die Netzwerkkonfiguration unter Linux umfasst die Verwaltung von IP-Adressen, DNS, DHCP sowie Tools zur Verwaltung von Netzwerkschnittstellen und Firewalls. Themenübersicht * IP, DNS, DHCP * NetworkManager * Firewall Übersicht Unterschiede * IP, DNS | cli, network |
| Nextcloud LAMP | Nextcloud LAMP Lernziel Installation einer Nextcloud Diese Anleitung ist für Ubunut 24.04 und Nextcloud Hub 25 Autumn (32.0.5) - 2026.02 Voraussetzungen * Grundkentnisse der Linux CLI. * Verständniss zur Software Installation auf einem Linux System. | cli, installation, nextcloud |
| NFS: Network File System | NFS: Network File System Kurzfassung - NFS stellt Verzeichnisse im Netzwerk bereit und bindet sie auf Linux/Unix-Clients wie lokale Ordner ein. Unterstützt zentrale Verwaltung von Benutzerdaten. - Empfohlen ist NFSv4/4.2 mit Port 2049 und Kerberos-Optionen für Authentifizierung. Geeignet für Home-Verzeichnisse, Shared Workspaces und Virtualisierungs-Storage. | cli, fileserver, network, advanced |
| nice - Prozess mit geänderter Priorität starten | nice - Prozess mit geänderter Priorität starten Kurzfassung: nice startet einen Befehl mit modifiziertem Nice-Wert (−20 bis +19). Höhere Werte = geringere Priorität. Übersicht CPU-Zuteilung beeinflussen, um ressourcenintensive Tasks zu entschärfen. Für laufende Prozesse: | cli, utilites |
| nmap | nmap Beschreibung nmap (Network Mapper) ist ein leistungsfähiges Tool zum Scannen von Netzwerken und zum Auffinden offener Ports und Dienste auf Hosts. Syntax nmap [Optionen] <Ziel> Beispiele nmap 192.168.1.1 nmap -sS 192.168.1.0/24 nmap -p 22,80,443 example.com nmap -sU -p 161 192.168.1.1 # UDP-Scan nmap -sT-p 22,80,443 example.com # TCP-Connect-Scan nmap -e eth0 192.168.1.1 # Interface angeben | cli, network, debugging |
| nmcli | nmcli Beschreibung nmcli ist das Kommandozeilen-Tool zur Steuerung und Konfiguration des NetworkManager. Syntax nmcli [Optionen] [Befehl] Beispiele nmcli device status nmcli connection show nmcli connection up <name> nmcli device wifi list | cli, network |
| nohup - Prozesse gegen HUP-Signal schützen | nohup - Prozesse gegen HUP-Signal schützen Kurzfassung: nohup führt ein Kommando so aus, dass es bei Logout/Terminalschließen nicht beendet wird. Ausgaben gehen standardmäßig in nohup.out. Übersicht Ideal, um langlaufende Prozesse von der interaktiven Sitzung zu entkoppeln. Häufig kombiniert mit | cli, utilites |
| nslookup | nslookup Beschreibung `nslookup` ist ein einfaches Tool zur DNS-Abfrage und Fehleranalyse. Syntax nslookup [Optionen] <Ziel> Beispiele nslookup example.com nslookup -type=MX example.com Weitere Informationen man nslookup Interface angeben | cli, network, debugging |
| nslookup und dig | nslookup und dig Beschreibung nslookup und dig sind Kommandozeilen-Tools zur DNS-Abfrage und Fehleranalyse. nslookup Einfaches Tool zur Abfrage von DNS-Einträgen. nslookup example.com nslookup -type=MX example.com dig Leistungsfähiges Tool zur detaillierten | cli, network, debugging |
| nsswitch.conf | nsswitch.conf Syntax nsswitch.conf - Name Service Switch configuration file. Die Datei steuert, ob die Informationen aus lokalen Dateien (/etc/passwd, /etc/hosts), DNS, LDAP, NIS usw. kommen – und in welcher Reihenfolge. Parameter # /etc/nsswitch.conf # # Example configuration of GNU Name Service Switch functionality. # If you have the `glibc-doc-reference' and `info' packages installed, try: # `info libc "Name Service Switch"' for information about this file. passwd: files system… | cli, network, debugging |
| Partitionierungsstrategien unter Linux | Partitionierungsstrategien unter Linux Die Partitionierung einer Festplatte legt fest, wie der Speicherplatz in logische Bereiche unterteilt wird. Eine durchdachte Partitionierungsstrategie erhöht Sicherheit, Flexibilität und Performance eines Systems. | cli, storage, basics, advanced |
| pidof - Prozess-ID(s) zu Programmnamen ermitteln | pidof - Prozess-ID(s) zu Programmnamen ermitteln Kurzfassung: pidof gibt die Prozess-IDs laufender Programme anhand ihres Namens aus. Nützlich für Scripts und Service-Prüfungen. Übersicht Gibt eine oder mehrere PIDs zurück, wenn mehrere Instanzen laufen. Verwandt mit | cli, utilites |
| powertop - Energieverbrauch analysieren | powertop - Energieverbrauch analysieren Kurzfassung: powertop analysiert Energieverbrauch und zeigt Prozesse/Devices mit hohem Strombedarf. Bietet Tuning-Vorschläge für längere Akkulaufzeit. Übersicht Live-Ansicht des Energieverbrauchs nach Prozessen, Wakeups, Geräten und Kernel-Komponenten. Interaktiv umsetzbare Empfehlungen. | cli, utilites |
| Prozess-Informationen mit Bordmitteln | Prozess-Informationen mit Bordmitteln ps aux # Zeigt alle laufenden Prozesse mit Details top # Interaktive Übersicht der Prozesse und Systemauslastung htop # Erweiterte Prozessanzeige (ggf. nachinstallieren) pgrep <name> # Sucht Prozesse nach Namen pstree # Zeigt Prozesse als Baumstruktur | cli, utilites, debugging, basics, advanced |
| Prozesse unter Linux | Prozesse unter Linux Unter Linux ist ein Prozess ein laufendes Programm. Jeder Prozess erhält eine eindeutige Prozess-ID (PID). Wichtige Befehle ps – Zeigt laufende Prozesse an. top – Interaktive Übersicht über Prozesse. kill – Sendet Signale an Prozesse (z.B. zum Beenden). pstree – Zeigt Prozesse als Baumstruktur. | cli, utilites, basics, advanced |
| ps - Prozessstatus anzeigen | ps - Prozessstatus anzeigen Kurzfassung: ps listet laufende Prozesse. Mit gebräuchlichen Aufrufen wie ps aux oder ps -ef erhält man eine vollständige Prozessliste mit Nutzer, PID, CPU- und Speicherverbrauch. Übersicht ps ist das Standardwerkzeug zum einmaligen Abruf des Prozessstatus. Für Live-Ansichten bietet sich | cli, utilites, debugging, basics, advanced |
| pstree - Prozessbaum darstellen | pstree - Prozessbaum darstellen Kurzfassung: pstree zeigt Prozesse in Baumstruktur und macht Eltern-Kind-Beziehungen übersichtlich sichtbar. Übersicht Ideal, um Abhängigkeiten, Forks und Gruppen rasch zu erkennen. Ergänzt ps und top. Voraussetzungen | cli, utilites, basics |
| RAID | RAID Beschreibung RAID (Redundant Array of Independent Disks) ist eine Technik zur Steigerung von Ausfallsicherheit und/oder Performance durch Zusammenschluss mehrerer Festplatten. Wichtige RAID-Level * RAID 0 – Striping, keine Redundanz, mehr Geschwindigkeit | cli, storage, advanced |
| reboot - System neu starten | reboot - System neu starten Kurzfassung: reboot startet das System neu. Auf systemd-Systemen äquivalent zu systemctl reboot. Erfordert Root-Rechte. Übersicht Führt einen sauberen Neustart aus. Dienste werden beendet und erneut gestartet. Voraussetzungen | cli, utilites |
| renice - Priorität laufender Prozesse ändern | renice - Priorität laufender Prozesse ändern Kurzfassung: renice ändert den Nice-Wert bereits laufender Prozesse. Positive Werte senken, negative erhöhen die CPU-Priorität. Übersicht Zielt auf PIDs, Prozessgruppen oder Nutzer. Ergänzt nice für nachträgliche Anpassungen. | cli, utilites, advanced |
| resolv.conf | resolv.conf Beschreibung resolv.conf - resolver configuration file Syntax /etc/resolv.conf nameserver 1.1.1.1 nameserver 8.8.8.8 search example.com Kurz gesagt Datei Format Wer liest sie? Typischer Zweck /etc/resolv.conf POSIX-Text (nameserver …) | cli |
| resolved.conf | resolved.conf Beschreibung Die Datei `/etc/systemd/resolved.conf` enthält die Konfiguration für systemd-resolved. Syntax /etc/systemd/resolved.conf /etc/systemd/resolved.conf.d/*.conf /run/systemd/resolved.conf.d/*.conf /usr/lib/systemd/resolved.conf.d/*.conf | cli |
| RPM (Red Hat Package Manager) | RPM (Red Hat Package Manager) RPM ist das Low-Level-Paketverwaltungstool für Red Hat-basierte Distributionen (RHEL, CentOS, Fedora, openSUSE). Grundlagen * Arbeitet direkt mit .rpm-Paketen * Führt keine automatische Abhängigkeitsauflösung durch | cli |
| scp | scp Beschreibung scp (secure copy) ist ein Kommandozeilen-Tool zum sicheren Übertragen von Dateien zwischen Rechnern über SSH. Syntax scp [Optionen] <Quelle> <Ziel> Beispiele scp datei.txt user@remote:/tmp/ scp user@remote:/tmp/datei.txt . scp -r verzeichnis user@remote:/tmp/ | cli, protokol |
| sftp | sftp Beschreibung sftp ist ein interaktives Tool zum sicheren Übertragen von Dateien über SSH (Secure File Transfer Protocol). Syntax sftp [Optionen] <Benutzer>@<Host> Beispiele sftp user@remote # Nach dem Login: ls get datei.txt put datei.txt exit | cli, protocol |
| Sicherheit | Sicherheit Beschreibung Sicherheit ist ein zentrales Thema in der Systemadministration. Sie umfasst Maßnahmen zum Schutz von Systemen, Daten und Netzwerken vor unbefugtem Zugriff, Missbrauch und Angriffen. Wichtige Aspekte der IT-Sicherheit * Benutzer- und Rechteverwaltung (z.B. sudo, ACLs) | cli |
| Software Installation GUI | Software Installation GUI ---------- cli basics ---------- | cli, basics |
| Software RAID Reparatur unter Ubuntu | Software RAID Reparatur unter Ubuntu Kurzfassung * mdadm ermöglicht den Austausch defekter Geräte und Rebuilds im laufenden Betrieb. * Hot-Spare-Laufwerke beschleunigen den Wiederaufbau, sind aber nicht zwingend erforderlich. Voraussetzungen | cli, storage, debugging, advanced |
| Split-DNS | Split-DNS Beschreibung Split-DNS bezeichnet die Verwendung unterschiedlicher DNS-Server für verschiedene Netzwerk-Schnittstellen oder Domains. Weitere Informationen man systemd-resolved cli | cli |
| SSH Key Management | SSH Key Management Beschreibung SSH Key Management umfasst das Erstellen, Verwalten, Verteilen und Entfernen von SSH-Schlüsseln für die Authentifizierung bei SSH-Verbindungen. Wichtige Aufgaben * Erzeugen von Schlüsselpaaren (privat/öffentlich) mit | cli, config |
| ssh-keygen | ssh-keygen Beschreibung ssh-keygen ist ein Kommandozeilen-Tool zur Erstellung und Verwaltung von SSH-Schlüsselpaaren für die Authentifizierung. Syntax ssh-keygen [Optionen] Beispiele ssh-keygen # Erstellt ein neues Schlüsselpaar (Standard: RSA) ssh-keygen -t ed25519 # Erstellt ein Schlüsselpaar mit Ed25519 ssh-keygen -f ~/.ssh/id_rsa # Gibt den Dateinamen für das Schlüsselpaar an | cli, config |
| SSH-Tunnel | SSH-Tunnel Beschreibung Mit einem SSH-Tunnel kann man Netzwerkverbindungen sicher durch einen verschlüsselten SSH-Kanal leiten. Das ist nützlich, um Dienste auf entfernten Servern abzusichern oder Firewalls zu umgehen. Lokales Port-Forwarding Beim lokalen Port-Forwarding wird ein lokaler Port auf einen Port eines Zielservers weitergeleitet. | cli, config |
| sshd_config | sshd_config Beschreibung sshd_config ist die zentrale Konfigurationsdatei für den SSH-Server (sshd) unter Linux. Sie legt fest, wie sich der SSH-Dienst verhält und welche Authentifizierungs- und Sicherheitsoptionen gelten. Speicherort * /etc/ssh/sshd_config | cli, config |
| System-Informationen mit Bordmitteln | System-Informationen mit Bordmitteln Eine Übersicht über die Hardware und Software kann man sich auch mit Linux Bordmittlen ohne zusätzliche Tools verschaffen. Hardware Info Syntax proc - process information, system information, and sysctl pseudo-filesystem cat /proc/cpuinfo # Details zum Prozessor (Modell, Kerne, Flags) cat /proc/meminfo # Informationen zum Arbeitsspeicher cat /proc/uptime # Systemlaufzeit cat /proc/version # Kernel-Version cat /proc/loadavg # Systemauslas… | cli, system-info |
| telnet | telnet Beschreibung telnet ist ein Kommandozeilen-Programm zur interaktiven Kommunikation mit Netzwerkdiensten über das Telnet-Protokoll. Syntax telnet [Optionen] <Host> [Port] Beispiele telnet towel.blinkenlights.nl telnet example.com 80 | cli, protokol |
| top - Prozesse und Systemauslastung überwachen | top - Prozesse und Systemauslastung überwachen Kurzfassung: top ist ein Kommandozeilen-Tool zur Anzeige der aktuellen Systemauslastung, laufender Prozesse und Ressourcennutzung in Echtzeit. Es zeigt CPU-, Speicher- und Prozessauslastung dynamisch an und ermöglicht interaktive Prozessverwaltung. Unverzichtbar für Performance-Monitoring und Troubleshooting. | cli, utilites, debugging, basics, advanced |
| tracepath | tracepath Beschreibung `tracepath` ist ein einfaches Tool zur Ermittlung des Pfads von Paketen zu einem Zielhost, ähnlich wie `traceroute`. Syntax tracepath <Ziel> Beispiele tracepath example.com Interface angeben Mit `-i <interface>` kann ein bestimmtes Netzwerkinterface verwendet werden. | cli |
| traceroute | traceroute Beschreibung Mit `traceroute` kann der Weg von Paketen durch das Netzwerk bis zum Ziel verfolgt werden. Syntax traceroute [Optionen] <Ziel> Beispiele traceroute example.com Interface angeben Mit `-i <interface>` kann ein bestimmtes Netzwerkinterface verwendet werden. | cli |
| USB | USB Die erkennung von USB Speichermedien & Geräten. Wenn ein USB-Gerät unter Linux eingesteckt wird, passiert im Hintergrund eine ganze Menge in Bruchteilen von Sekunden. Es ist eine Art „Staffellauf“ zwischen dem Kernel und verschiedenen Hintergrunddiensten (Daemons). | cli, usb |
| USER - /etc/shadow | USER - /etc/shadow Benutzer:Pass:DOC:MinTag:MaxTag:Warn:DeaktivIn:DeaktivSeit:Frei * Name * Pass – Hier steht das verschlüsselte Passwort des Benutzers. Befindet sich hier ein »*« oder »!«, bedeutet dies, dass kein Passwort eingetragen ist | cli |
| USER - passwd | USER - passwd Mit dem Befehl passwd kann man das Passwort eines Users wechseln. Name:Passwort:User-ID:Group-ID:Komentar:Home:Shel passwd # Ändert das eigene Passwort passwd UserName # Als root kann man jedes Passwprt ändern | cli |
| vsftpd | vsftpd Installation und Konfiguration Beschreibung vsftpd (Very Secure FTP Daemon) ist ein sicherer und weit verbreiteter FTP-Server für Linux. Kurzfassung - vsftpd ist ein schneller, sicherer FTP-Server für Linux mit Support für lokale Benutzer, Chroot und passive Übertragungen. Ermöglicht granulare Rechteverwaltung. - Für produktive Nutzung sollte FTPS (TLS) mit eigenem Zertifikat aktiviert werden. Durchdachte Portfreigaben und SELinux/Firewall-Regeln sichern den Betrieb ab. | cli, network, service, advanced |
| watch - Befehle periodisch ausführen und ausgeben | watch - Befehle periodisch ausführen und ausgeben Kurzfassung: watch führt ein Kommando in einem festen Intervall aus (Standard 2s) und zeigt dessen Ausgabe im Vollbild an. Ideal zum Beobachten sich ändernder Zustände. Übersicht Mit watch lassen sich Statusbefehle wiederholt ausführen, Unterschiede hervorheben und so Entwicklungen live verfolgen. | cli, debugging, basics, advanced |
| Welche Linux-Distribution verwende ich? | Welche Linux-Distribution verwende ich? Es gibt verschiedene Methoden, um herauszufinden, welche Linux-Distribution und Version auf einem System installiert ist. Diese Seite zeigt die gängigsten Wege zur Identifikation. Schnellübersicht # Einfachste Methode - funktioniert auf allen modernen Distributionen cat /etc/os-release # Alternative mit hostnamectl (systemd-Systeme) hostnamectl # LSB-Informationen (falls installiert) lsb_release -a # Kernel-Version uname -a | cli, system-info |
| Wichtige Konfigurationsdateien unter Linux | Wichtige Konfigurationsdateien unter Linux Linux-Systeme werden hauptsächlich über Textdateien im /etc-Verzeichnis konfiguriert. Diese Seite bietet eine Übersicht der wichtigsten Konfigurationsdateien und ihrer Funktion. System-Konfiguration /etc/fstab | cli, config |
| wireshark | wireshark Beschreibung `wireshark` ist ein grafisches Tool zur Analyse und Auswertung von Netzwerkverkehr. Es ermöglicht das Mitschneiden, Filtern und detaillierte Untersuchen von Netzwerkpaketen. Syntax Wireshark wird meist über die grafische Oberfläche gestartet: | cli, network, debugging |
| wodim - CDs/DVDs brennen | wodim - CDs/DVDs brennen Kurzfassung: Fork/Weiterentwicklung von cdrecord zum Brennen optischer Medien. In vielen Distributionen Standard für CD/DVD. Übersicht wodim brennt ISO-Images oder Audio-Tracks auf CD/DVD. Für DVD/BD ist oft growisofs besser geeignet, wodim bleibt jedoch weit verbreitet. | cli, images |
| Workshop Template | Workshop Template Lernziel Hier das Lernziel der Aufgabe beschreiben Voraussetzungen * Erforderliche Vorkenntnisse * Vorherige Aufgaben Theorie Kurze theoretische Einführung zum Thema Kommandos # Hier die wichtigsten Kommandos für diese Aufgabe | cli, stichworte |
| Seite | Beschreibung | Tags |
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| CLI Prompt: Eingabe, Ausgabe und Fehlerbehandlung | CLI Prompt: Eingabe, Ausgabe und Fehlerbehandlung Die Kommandozeile (CLI - Command Line Interface) arbeitet mit drei Standard-Datenströmen: Eingabe (stdin), Ausgabe (stdout) und Fehlerausgabe (stderr). Das Verständnis dieser Konzepte ist fundamental für effektive Arbeit mit der Shell. | cli, topic |
| Einführung & Überblick | Einführung & Überblick Linux-Philosophie, Distributionen, Kernel Geschichte und Entstehung Linux wurde 1991 von Linus Torvalds als freies Betriebssystem entwickelt. Ziel war ein Unix-ähnliches System für PCs. Die Entwicklung begann mit dem Kernel, der durch die GNU-Tools und weitere Open-Source-Software ergänzt wurde. Linux ist heute die Basis für zahlreiche Distributionen und wird weltweit auf Servern, Desktops, Embedded-Systemen und Mobilgeräten eingesetzt. | cli, topic |
| Grundlegende Dateiverwaltung: cd, pwd, cp, mv, rm | Grundlegende Dateiverwaltung: cd, pwd, cp, mv, rm Diese fünf Kommandos gehören zu den wichtigsten und meistgenutzten Befehlen in Linux. Sie ermöglichen Navigation im Dateisystem sowie das Kopieren, Verschieben und Löschen von Dateien und Verzeichnissen. | cli, topic, utilities |
| GUI Bedienung des Linux-Systems | GUI Bedienung des Linux-Systems Lernziel * Anmeldung an der Grafischen Oberfläche * Anmeldung an der CLI (Commandline) GUI [Ubuntu 20.24][Fedora 42 Workstation] [Linux Mint][Debian XFCE4] [openSUSE-KDE-Plasma] Kommandos ls / ls -la - Auflistunge der Vorhandenen Datein und Ordner im Aktuellen Verzeichnis. pwd - Anzeige des Aktuellen Ordners in dem man sich befindet. id - Anzeige der Eingenen ID (Rechte / Gruppenzugehörigkeit) su - - Startet eine Shell unter … | cli, topic, basics |
| Linux-Kommandozeile | Linux-Kommandozeile Die Kommandozeile (Terminal, Shell, CLI) ist das textbasierte Interface zur Steuerung von Linux-Systemen. Das Verständnis ihres Aufbaus ist grundlegend für die effektive Arbeit mit Linux. Der Shell-Prompt Der Prompt ist die Eingabeaufforderung der Shell und zeigt an, dass das System auf Eingaben wartet. | cli, topic, basics |
| Systemd - Init-System und Service Manager | Systemd - Init-System und Service Manager Kurzfassung: Systemd ist das Standard-Init-System und Service-Manager auf vielen modernen Linux-Distributionen. Es verwaltet den Systemstart, Dienste (Services), Mounts, Sockets, Timer und vieles mehr. Systemd ersetzt traditionelle Init-Systeme wie SysVinit und bietet parallelen Start, On-Demand-Aktivierung und einheitliches Logging. | cli, topic, systemd, management, basics, advanced |
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| Storage Management | Storage Management Beschreibung Storage Management umfasst die Verwaltung von Speicherressourcen auf einem Linux-System. Dazu gehören Partitionierung, Dateisysteme, Mounts, LVM, RAID und das Einbinden von Speichermedien. Wichtige Themenbereiche | cli, storage, topic |
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| Firewall Übersicht | Firewall Übersicht Firewalls schützen Systeme vor unerwünschtem Netzwerkzugriff. Unter Linux gibt es verschiedene Tools und Frameworks. Themenübersicht * iptables * nftables * ufw (Uncomplicated Firewall) * firewalld Unterschiede * iptables: Klassisches, mächtiges, aber komplexes Tool zur Paketfilterung. | cli, topic, firewall, network, basics, advanced |
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| Eigene Services erstellen | Eigene Services erstellen Mit systemd können eigene Dienste (Services) einfach erstellt und verwaltet werden. Beispiel: Eigener Service # /etc/systemd/system/meinservice.service [Unit] Description=Mein eigener Service [Service] ExecStart=/usr/local/bin/meinskript.sh [Install] WantedBy=multi-user.target | cli, systemd |
| firewalld | firewalld firewalld ist ein dynamisches Firewall-Management-Tool mit Unterstützung für Zonen und Services. Merkmale * Verwaltung über Zonen (z.B. public, home, work) * Unterstützt sowohl iptables als auch nftables als Backend * D-Bus API | cli, firewall, systemd, network, advanced |
| hostnamectl - Hostname verwalten | hostnamectl - Hostname verwalten hostnamectl ist ein systemd-Tool zur Verwaltung des System-Hostnames. Es ermöglicht das Anzeigen und Setzen des Hostnames sowie zusätzlicher Systemidentifikationsinformationen wie Betriebssystem, Kernel-Version und Hardware-Informationen. | cli, systemd, utilities |
| Init-Systeme: System V vs. systemd | Init-Systeme: System V vs. systemd Kurzfassung: Init-Systeme sind die ersten Prozesse beim Linux-Boot (PID 1) und verwalten alle anderen Services. System V Init war der klassische Standard, systemd ist der moderne Nachfolger mit erweiterten Features. Zielgruppe: Systemadministratoren zum Verständnis der Init-System-Architekturen. | init, systemd, sysv, system-v, boot, services |
| journalctl & Logging | journalctl & Logging Mit `journalctl` können die von systemd gesammelten Logs durchsucht und angezeigt werden. Grundlagen * Zentrales Logging aller systemd-Dienste * Logs sind binär und werden im Journal gespeichert Wichtige Kommandos # Gesamtes Journal anzeigen journalctl # Logs eines Dienstes anzeigen journalctl -u <dienst>.service # Logs des aktuellen Bootvorgangs journalctl -b # Live-Ansicht (wie tail -f) journalctl -f # Nach Zeit filtern journalctl --since "2024-01-01" --until… | cli, systemd |
| System V Init - Das klassische Init-System | System V Init - Das klassische Init-System Kurzfassung: System V Init (SysVinit) war das traditionelle Init-System in Unix/Linux-Systemen von den 1980ern bis ca. 2015. Es wurde durch modernere Systeme wie systemd, Upstart und OpenRC abgelöst. Zielgruppe: Systemadministratoren zum Verständnis der Init-System-Evolution. | sysv, init, systemd, boot, runlevel, legacy |
| systemctl | systemctl Kurzfassung: systemctl ist das zentrale Verwaltungstool für systemd und verwaltet Systemdienste (Units), deren Start/Stop, Autostart und Status. Zielgruppe: Systemadministratoren und Benutzer zur Verwaltung von Systemdiensten. Übersicht | cli, systemctl, systemd, services, daemon-management |
| systemctl status | systemctl status Kurzfassung: systemctl status zeigt den aktuellen Zustand und detaillierte Informationen zu Systemdiensten an, inklusive Status, PID, Ressourcennutzung und letzten Logs. Zielgruppe: Systemadministratoren zur Diagnose und Überwachung von Services. | cli, systemctl, status, diagnostics, systemd, troubleshooting |
| systemctl status vsftpd | systemctl status vsftpd Beispielausgabe systemctl status vsftpd ● vsftpd.service - vsftpd FTP server Loaded: loaded (/usr/lib/systemd/system/vsftpd.service; enabled; preset: enabled) Active: active (running) since Sat 2025-08-16 00:52:52 UTC; 2min 49s ago Process: 622 ExecStartPre=/bin/mkdir -p /var/run/vsftpd/empty (code=exited, status=0/SUCCESS) Main PID: 624 (vsftpd) Tasks: 1 (limit: 36894) Memory: 760.0K (peak: 1.7M) CPU: 7ms CGroup: /system.slice/… | cli, systemd |
| Systemd - Init-System und Service Manager | Systemd - Init-System und Service Manager Kurzfassung: Systemd ist das Standard-Init-System und Service-Manager auf vielen modernen Linux-Distributionen. Es verwaltet den Systemstart, Dienste (Services), Mounts, Sockets, Timer und vieles mehr. Systemd ersetzt traditionelle Init-Systeme wie SysVinit und bietet parallelen Start, On-Demand-Aktivierung und einheitliches Logging. | cli, topic, systemd, management, basics, advanced |
| Systemd Targets | Systemd Targets Targets sind Gruppen von Units, die bestimmte Systemzustände definieren (ähnlich Runlevel). Beispiele für Targets * `default.target` – Standard-Ziel beim Booten (meist multi-user oder graphical) * `multi-user.target` – Mehrbenutzermodus (ohne | cli, systemd |
| Systemd Timer | Systemd Timer Systemd Timer sind die moderne Alternative zu cron-Jobs und ermöglichen das zeitgesteuerte Ausführen von Diensten. Grundlagen * Timer-Units enden auf `.timer` * Starten zu bestimmten Zeiten oder Intervallen zugehörige Service-Units | cli, systemd |
| systemd-analyze | systemd-analyze Beschreibung systemd-analyze ist ein Tool zur Analyse des Bootvorgangs und der Systemstartzeiten unter systemd. Typische Nutzung * Bootzeiten messen und Engpässe erkennen * Analyse einzelner Dienste Beispiele systemd-analyze systemd-analyze blame systemd-analyze critical-chain | cli, systemd |
| systemd-resolved | systemd-resolved Beschreibung systemd-resolved ist ein systemd-Dienst zur zentralen Verwaltung der DNS-Namensauflösung unter Linux. Er bietet DNS-Caching, Split-DNS und Unterstützung für mDNS/LLMNR. Weitere Informationen man systemd-resolved | cli, systemd |
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| dig - DNS-Abfrage | dig - DNS-Abfrage Beschreibung `dig` ist ein leistungsfähiges Tool zur DNS-Abfrage mit vielen Optionen. Syntax dig [Optionen] <Ziel> Beispiele dig example.com dig MX example.com dig +short example.com Weitere Informationen man dig Interface angeben | cli, network, utilities, basics |
| dnsdomainname | dnsdomainname Beschreibung Mit `dnsdomainname` wird der DNS-Domainname des Systems angezeigt. Beispielaufruf dnsdomainname Typische Optionen * Ohne Optionen: Gibt den aktuellen DNS-Domainnamen aus. Hinweise * Gibt die DNS-Domain zurück, nicht den NIS/YP-Domainnamen. * Siehe auch: | cli, network |
| hostname | hostname Beschreibung hostame zeigt den aktuellen HostNamen an. Der Befehl hostname ändert den Hostnamen nur temporär im laufenden System. Nach einem Reboot ist er wieder weg, weil hostname nichts an den persistenten Konfigurationsdateien ändert. | cli, network, deprecated |
| ip | ip Beschreibung Das `ip`-Kommando ist das Standardwerkzeug zur Verwaltung von Netzwerkinterfaces, Routen und Adressen unter Linux. Syntax ip [Objekt] [Befehl] [Optionen] Beispiele ip a # Alle Interfaces und Adressen anzeigen ip r # Routing-Tabelle anzeigen ip link set eth0 up # Interface aktivieren | cli, network |
| IP, DNS, DHCP | IP, DNS, DHCP IP * Vergabe und Konfiguration von IP-Adressen (statisch/dynamisch) * Tools: `ip`, `ifconfig` (veraltet) DNS * Namensauflösung im Netzwerk * Konfiguration: `/etc/resolv.conf` DHCP * Automatische Vergabe von IP-Adressen und Netzwerkinformationen | cli, network |
| lsof - Offene Dateien und zugehörige Prozesse anzeigen | lsof - Offene Dateien und zugehörige Prozesse anzeigen Kurzfassung: lsof listet offene Dateien (inkl. Sockets, Pipes, Geräte) und zeigt, welche Prozesse darauf zugreifen. Unverzichtbar bei „device busy“ oder belegten Ports. Übersicht Ermöglicht gezielte Suche nach Prozessen, die Dateien, Verzeichnisse oder Ports blockieren. Ergänzt | cli, utilites, network, debugging, basics, advanced |
| netstat | netstat Beschreibung netstat zeigt Netzwerkverbindungen, Routing-Tabellen und Schnittstellenstatistiken an. Das Tool ist veraltet, wird aber noch häufig verwendet. Syntax netstat [Optionen] Beispiele netstat -tulpen Beispiel-Output: Proto Recv-Q Send-Q Local Address Foreign Address State User Inode PID/Program name tcp 0 0 0.0.0.0:22 0.0.0.0:* LISTEN 0 12345 567/sshd udp 0 0 0.0.… | cli, network, debugging |
| NetworkManager | NetworkManager NetworkManager ist ein Dienst zur einfachen Verwaltung von Netzwerkverbindungen, besonders auf Desktops und Laptops. Merkmale * Verwaltung von WLAN, LAN, VPN, Mobilfunk * Grafische und Kommandozeilen-Tools (`nmcli`, `nmtui`) * | cli, network |
| Netzwerk — Übersicht | Netzwerk — Übersicht Ubuntu Desktop / Ubuntu Server / Fedora Desktop / Fedora Server * Netplan ist die Anleitung: Einer YAML-Datei beschreibt wie das Netzwerk aussehen soll (z. B. „Interface X bekommt diese IP“). * systemd-networkd und NetworkManager sind die ausführenden Programme: Sie lesen die Einstellungen und stellen die Verbindung tatsächlich her. | cli, network |
| Netzwerk-Konfiguration | Netzwerk-Konfiguration Kurzfassung: Linux bietet mehrere Tools zur Netzwerk-Konfiguration: netplan (deklarativ), NetworkManager (dynamisch), nmtui (TUI) und systemd-networkd (systemd-integriert). Die Wahl hängt von Distribution und Anwendungsfall ab. Zielgruppe: Systemadministratoren zur Netzwerkverwaltung. | netzwerk, network, netplan, networkmanager, nmtui, systemd-networkd, ip, dns |
| Netzwerkanalyse und Entstörung | Netzwerkanalyse und Entstörung Beschreibung Netzwerkanalyse und Entstörung umfasst die Diagnose und Behebung von Netzwerkproblemen. Ziel ist es, Verbindungsprobleme, Performance-Engpässe oder Fehlkonfigurationen zu erkennen und zu beheben. Wichtige Werkzeuge | cli, network, debugging |
| Netzwerkkonfiguration Übersicht | Netzwerkkonfiguration Übersicht Die Netzwerkkonfiguration unter Linux umfasst die Verwaltung von IP-Adressen, DNS, DHCP sowie Tools zur Verwaltung von Netzwerkschnittstellen und Firewalls. Themenübersicht * IP, DNS, DHCP * NetworkManager * Firewall Übersicht Unterschiede * IP, DNS | cli, network |
| NFS: Network File System | NFS: Network File System Kurzfassung - NFS stellt Verzeichnisse im Netzwerk bereit und bindet sie auf Linux/Unix-Clients wie lokale Ordner ein. Unterstützt zentrale Verwaltung von Benutzerdaten. - Empfohlen ist NFSv4/4.2 mit Port 2049 und Kerberos-Optionen für Authentifizierung. Geeignet für Home-Verzeichnisse, Shared Workspaces und Virtualisierungs-Storage. | cli, fileserver, network, advanced |
| nmap | nmap Beschreibung nmap (Network Mapper) ist ein leistungsfähiges Tool zum Scannen von Netzwerken und zum Auffinden offener Ports und Dienste auf Hosts. Syntax nmap [Optionen] <Ziel> Beispiele nmap 192.168.1.1 nmap -sS 192.168.1.0/24 nmap -p 22,80,443 example.com nmap -sU -p 161 192.168.1.1 # UDP-Scan nmap -sT-p 22,80,443 example.com # TCP-Connect-Scan nmap -e eth0 192.168.1.1 # Interface angeben | cli, network, debugging |
| nmcli | nmcli Beschreibung nmcli ist das Kommandozeilen-Tool zur Steuerung und Konfiguration des NetworkManager. Syntax nmcli [Optionen] [Befehl] Beispiele nmcli device status nmcli connection show nmcli connection up <name> nmcli device wifi list | cli, network |
| nslookup | nslookup Beschreibung `nslookup` ist ein einfaches Tool zur DNS-Abfrage und Fehleranalyse. Syntax nslookup [Optionen] <Ziel> Beispiele nslookup example.com nslookup -type=MX example.com Weitere Informationen man nslookup Interface angeben | cli, network, debugging |
| nslookup und dig | nslookup und dig Beschreibung nslookup und dig sind Kommandozeilen-Tools zur DNS-Abfrage und Fehleranalyse. nslookup Einfaches Tool zur Abfrage von DNS-Einträgen. nslookup example.com nslookup -type=MX example.com dig Leistungsfähiges Tool zur detaillierten | cli, network, debugging |
| nsswitch.conf | nsswitch.conf Syntax nsswitch.conf - Name Service Switch configuration file. Die Datei steuert, ob die Informationen aus lokalen Dateien (/etc/passwd, /etc/hosts), DNS, LDAP, NIS usw. kommen – und in welcher Reihenfolge. Parameter # /etc/nsswitch.conf # # Example configuration of GNU Name Service Switch functionality. # If you have the `glibc-doc-reference' and `info' packages installed, try: # `info libc "Name Service Switch"' for information about this file. passwd: files system… | cli, network, debugging |
| ping - Netzwerk-Erreichbarkeit testen | ping - Netzwerk-Erreichbarkeit testen Kurzfassung: Mit ping kann die Erreichbarkeit eines Hosts im Netzwerk geprüft werden. Es sendet ICMP-Echo-Anfragen und misst Antwortzeiten, Paketverlust und Netzwerklatenz. Grundlegendes Diagnosewerkzeug für Netzwerkprobleme und Konnektivitätsproblemen. | cli, network, utilities |
| ss | ss Beschreibung ss ist ein modernes Tool zur Anzeige von offenen Netzwerkverbindungen und Sockets. Syntax ss [Optionen] Beispiele ss -tulpen Beispiel-Output: Netid State Recv-Q Send-Q Local Address:Port Peer Address:Port Process udp UNCONN 0 0 0.0.0.0:68 0.0.0.0:* users:(("dhclient",pid=1234,fd=6)) tcp LISTEN 0 128 0.0.0.0:22 0.0.0.0:* users:(("sshd",pid=567,fd=3)) | cli, network, utilities, debugging |
| tcpdump | tcpdump Beschreibung `tcpdump` ist ein mächtiges Kommandozeilen-Tool zum Mitschneiden und Analysieren von Netzwerkverkehr. Syntax tcpdump [Optionen] [Filter] Beispiele tcpdump -i eth0 port 80 Interface angeben Mit `-i <interface>` kann ein bestimmtes Netzwerkinterface ausgewählt werden. | cli, network, utilities |
| vsftpd | vsftpd Installation und Konfiguration Beschreibung vsftpd (Very Secure FTP Daemon) ist ein sicherer und weit verbreiteter FTP-Server für Linux. Kurzfassung - vsftpd ist ein schneller, sicherer FTP-Server für Linux mit Support für lokale Benutzer, Chroot und passive Übertragungen. Ermöglicht granulare Rechteverwaltung. - Für produktive Nutzung sollte FTPS (TLS) mit eigenem Zertifikat aktiviert werden. Durchdachte Portfreigaben und SELinux/Firewall-Regeln sichern den Betrieb ab. | cli, network, service, advanced |
| wireshark | wireshark Beschreibung `wireshark` ist ein grafisches Tool zur Analyse und Auswertung von Netzwerkverkehr. Es ermöglicht das Mitschneiden, Filtern und detaillierte Untersuchen von Netzwerkpaketen. Syntax Wireshark wird meist über die grafische Oberfläche gestartet: | cli, network, debugging |
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| nano - Benutzerfreundlicher Text-Editor | nano - Benutzerfreundlicher Text-Editor Kurzfassung: Der Editor nano ist ein benutzerfreundlicher, textbasierter Editor für die Kommandozeile. Er bietet eine intuitive Bedienung mit angezeigten Tastenkombinationen am unteren Bildschirmrand und ist ideal für Einsteiger und schnelle Textänderungen. Standard-Editor auf vielen Linux-Systemen. | cli, editor, utilities |
| sed | sed sed (Stream Editor) ist ein mächtiges Kommandozeilenwerkzeug zur Textmanipulation. Es verarbeitet Text zeilenweise und führt Operationen wie Suchen, Ersetzen, Einfügen und Löschen durch. sed ist besonders nützlich für automatisierte Textverarbeitung in Skripten und Pipelines. | cli, editor, utilities |
| vim - Vi Improved Text-Editor | vim - Vi Improved Text-Editor Kurzfassung: vim (vi improved) ist ein mächtiger, modaler Text-Editor für die Kommandozeile. Er bietet umfangreiche Funktionen für effiziente Textbearbeitung durch Tastaturkombinationen und ist bei fast jeder Linux/Unix-Distribution vorinstalliert. Steile Lernkurve, aber sehr produktiv für geübte Nutzer. | cli, editor, utilities |
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| APT - Advanced Package Tool | APT - Advanced Package Tool Kurzfassung: APT ist der Paketmanager für Debian, Ubuntu und deren Derivate. Es verwaltet .deb-Pakete, löst Abhängigkeiten automatisch und ermöglicht die Installation, Aktualisierung und Entfernung von Software. APT ist das zentrale Werkzeug für Softwareverwaltung auf Debian-basierten Systemen. | cli, package, management, deb, basics, advanced |
| Aptitude | Aptitude Aptitude ist ein fortgeschrittener Paketmanager für Debian-basierte Systeme mit einer interaktiven Textoberfläche (TUI) und einer Kommandozeilenschnittstelle. Es bietet erweiterte Funktionen zur Paketverwaltung und bessere Abhängigkeitsauflösung als APT. | cli, package, management, deb, basics, advanced |
| DNF (Dandified YUM) | DNF (Dandified YUM) DNF ist der moderne Paketmanager für Fedora, Red Hat und CentOS (ab Version 8). Grundlagen * Arbeitet mit .rpm-Paketen * Nutzt Repositories, die in `/etc/yum.repos.d/` definiert sind Wichtige Befehle sudo dnf update # Alle Pakete aktualisieren sudo dnf install <paket> # Paket installieren sudo dnf remove <paket> # Paket entfernen sudo dnf search <paket> # Nach Paket suchen sudo dnf info <paket> # Paketdetails anzeigen sudo dnf autoremove… | cli, package, management, rpm, basics, advanced |
| dpkg (Debian Package Manager) | dpkg (Debian Package Manager) dpkg ist das Low-Level-Paketverwaltungstool für Debian-basierte Distributionen (Debian, Ubuntu, Linux Mint). Grundlagen * Arbeitet direkt mit .deb-Paketen * Führt keine automatische Abhängigkeitsauflösung durch | cli, package, management, deb, basics, advanced |
| Installierte Pakete | Installierte Pakete dpkg -l # Debian/Ubuntu: rpm -qa # Fedora/Red Hat/CentOS: pacman -Q # Archlinux ---------- cli package management basics advanced ---------- | cli, package, management, basics, advanced |
| Pacman | Pacman Pacman ist der Paketmanager von Arch Linux und dessen Derivaten. Grundlagen * Arbeitet mit .pkg.tar.zst-Paketen * Nutzt Repositories, die in `/etc/pacman.conf` definiert sind Wichtige Befehle sudo pacman -Syu # System und Pakete aktualisieren sudo pacman -S <paket> # Paket installieren sudo pacman -R <paket> # Paket entfernen sudo pacman -Ss <paket> # Nach Paket suchen sudo pacman -Qi <paket> # Paketdetails anzeigen sudo pacman -Rns <paket> … | cli, package, management, basics, advanced |
| Paket-Installation für Linux Workshop | Paket-Installation für Linux Workshop Diese Seite listet alle wichtigen Pakete auf, die für den Linux Advanced Workshop benötigt werden, mit Installationsanweisungen für verschiedene Distributionen. Übersicht der Distributionen Distribution Paketmanager | cli, package, management |
| Paketmanagement & Repositories | Paketmanagement & Repositories Paketmanager sind zentrale Werkzeuge zur Installation, Aktualisierung und Entfernung von Software auf Linux-Systemen. Sie greifen auf sogenannte Repositories (Paketquellen) zu, in denen Softwarepakete bereitgestellt werden. | cli, package, management, basics, advanced |
| Paketverwaltung mit RPM | Paketverwaltung mit RPM Beschreibung Verwaltung und Installation von Softwarepaketen unter RPM-basierten Systemen mit yum, dnf und rpm. Syntax yum update # Aktualisiert alle Pakete (ältere Systeme) dnf upgrade # Installiert alle verfügbaren Updates (neue Systeme) yum install <paketname> # Installiert ein Paket (ältere Systeme) dnf install <paketname> # Installiert ein Paket (neue Systeme) yum remove <paketname> # Entfernt ein Paket (ältere … | cli, package, management, rpm, basics, advanced |
| Paketverwaltung unter Debian | Paketverwaltung unter Debian Beschreibung Verwaltung und Installation von Softwarepaketen unter Debian-basierten Systemen mit apt und dpkg. Syntax apt update # Aktualisiert die Paketquellen apt upgrade # Installiert alle verfügbaren Updates apt install <paketname> # Installiert ein Paket apt remove <paketname> # Entfernt ein Paket dpkg -i <paket.deb> # Installiert ein lokales .deb-Paket apt search <suchbegriff> # Sucht nach Paketen apt list --installed … | cli, package, management, deb, basics, advanced |
| Paketverwaltung unter Linux | Paketverwaltung unter Linux Linux-Distributionen verwenden verschiedene Paketverwaltungssysteme zur Installation, Aktualisierung und Verwaltung von Software. Übersicht nach Distribution Debian-basierte Systeme (Debian, Ubuntu, Linux Mint) * APT - Advanced Package Tool (High-Level) | cli, package, management, basics, advanced |
| Repository-Konfiguration | Repository-Konfiguration Repositories sind zentrale Paketquellen, aus denen Software-Pakete heruntergeladen und installiert werden können. Jede Distribution verwendet eigene Konfigurationsdateien und -methoden. Debian/Ubuntu Konfigurationsdateien | cli, package, management, basics, advanced |
| Snap vs. deb: Unterschiede und Verwendung | Snap vs. deb: Unterschiede und Verwendung Linux-Software kann auf verschiedene Arten installiert werden. Die beiden wichtigsten Paketformate unter Ubuntu sind deb-Pakete (klassisch) und Snap-Pakete (modern). Diese Seite erklärt die Unterschiede, Vor- und Nachteile sowie die richtige Verwendung. | cli, package, management |
| Ubuntu Repository-Komponenten | Ubuntu Repository-Komponenten Ubuntu teilt seine Paketquellen in verschiedene Komponenten auf, um Stabilität, Lizenzfragen und Support zu trennen. Die vier Hauptkomponenten sind: * main * restricted * universe * multiverse ---------- Übersicht | cli, package, management, deb, basics, advanced |
| YUM (Yellowdog Updater, Modified) | YUM (Yellowdog Updater, Modified) YUM ist der klassische Paketmanager für Red Hat, CentOS und Fedora (ältere Versionen). Grundlagen * Arbeitet mit .rpm-Paketen * Nutzt Repositories, die in `/etc/yum.repos.d/` definiert sind Wichtige Befehle | cli, package, management, rpm, basics, advanced |
| Zypper | Zypper Zypper ist der Kommandozeilen-Paketmanager für openSUSE und SUSE Linux Enterprise. Grundlagen * Arbeitet mit .rpm-Paketen * Nutzt Repositories, die in `/etc/zypp/repos.d/` definiert sind * Bietet automatische Abhängigkeitsauflösung | cli, package, management, rpm, basics, advanced |
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| Benutzerverwaltung unter Linux | Benutzerverwaltung unter Linux Die Benutzer- und Gruppenverwaltung erfolgt unter Linux über verschiedene Kommandos. Benutzerverwaltung useradd - Benutzer anlegen Kurzfassung: Mit useradd wird ein neuer Benutzer unter Linux angelegt. Das Kommando erstellt Benutzerkonten mit Home-Verzeichnis, Login-Shell und Gruppenmitgliedschaften. Essentiell für die Benutzerverwaltung in Mehrbenutzer-Systemen und zentral für Systemadministration. | cli, user, management |
| chgrp - Gruppe ändern | chgrp - Gruppe ändern Kurzfassung: Mit chgrp wird die Gruppenzugehörigkeit einer Datei oder eines Verzeichnisses geändert. Das Kommando ist spezialisiert auf Gruppenwechsel und bietet eine einfachere Syntax als chown für diese spezifische Aufgabe. Nützlich für die Verwaltung von Gruppenzugriffen in Projekten und Teams. | cli, user, permissions, utilities, basics |
| group | group Beschreibung Erstellt Guppen auf einme Linux System. Syntax Usage: groupadd [options] GROUP Options: -f, --force exit successfully if the group already exists, and cancel -g if the GID is already used -g, --gid GID use GID for the new group -h, --help display this help message and exit -K, --key KEY=VALUE override /etc/login.defs defaults -o, --non-unique allow to cre… | cli, user, management |
| groupadd | groupadd Mit `groupadd` wird eine neue Gruppe angelegt. Syntax groupadd [Optionen] gruppenname Wichtige Optionen -g GID – Gruppen-ID festlegen -f – Fehler ignorieren, falls Gruppe schon existiert -K KEY=VALUE – Konfigurationswert setzen -o – Erlaubt doppelte GIDs -p PASSWD – Passwort für die Gruppe setzen (selten genutzt) | cli, user, management |
| groupdel | groupdel Mit `groupdel` wird eine Gruppe gelöscht. Syntax groupdel gruppenname Beispiel groupdel admins Weitere Informationen man groupdel ---------- cli user management ---------- | cli, user, management |
| groupmod | groupmod Mit `groupmod` kann eine bestehende Gruppe geändert werden. Syntax groupmod [Optionen] gruppenname Wichtige Optionen -n neuername – Gruppe umbenennen -g GID – Neue Gruppen-ID festlegen -o – Erlaubt doppelte GIDs | cli, user, management |
| useradd - Benutzer anlegen | useradd - Benutzer anlegen Kurzfassung: Mit useradd wird ein neuer Benutzer unter Linux angelegt. Das Kommando erstellt Benutzerkonten mit Home-Verzeichnis, Login-Shell und Gruppenmitgliedschaften. Essentiell für die Benutzerverwaltung in Mehrbenutzer-Systemen und zentral für Systemadministration. | cli, user, management |
| userdel - Benutzer löschen | userdel - Benutzer löschen Kurzfassung: Mit userdel wird ein Benutzerkonto gelöscht. Das Kommando entfernt den Benutzer aus dem System und kann optional auch das Home-Verzeichnis und Mailspool löschen. Wichtig für Benutzerverwaltung und Systemaufräumung, erfordert sorgfältige Handhabung wegen Datenverlustgefahr. | cli, user, management |
| usermod - Benutzerkonten ändern | usermod - Benutzerkonten ändern Kurzfassung: Mit usermod werden bestehende Benutzerkonten geändert. Das Kommando ermöglicht Änderungen von Login-Namen, Home-Verzeichnis, Shell, Gruppen und weiteren Benutzerattributen. Zentral für die Verwaltung und Anpassung von Benutzerkonten ohne Neuanlage. | cli, user, management |
| ~/.bash_profile und .bashrc | ~/.bash_profile und .bashrc .bash_profile und .bashrc sind Konfigurationsdateien für die Bash-Shell. Sie werden beim Start einer Shell automatisch ausgeführt und ermöglichen es, Umgebungsvariablen zu setzen, Aliase zu definieren und das Shell-Verhalten anzupassen. | cli, user, management, config |
| ~/.ssh | ~/.ssh Beschreibung Das Verzeichnis `~/.ssh` im Home-Verzeichnis eines Benutzers enthält Konfigurationsdateien und Schlüssel für SSH-Verbindungen. Wichtige Dateien * config Individuelle Konfiguration für SSH-Clients. Hier können Host-Aliase, Standardbenutzer, Ports und weitere Optionen für verschiedene Hosts festgelegt werden. | cli, user, security |
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| Access Control Lists (ACL) unter Linux | Access Control Lists (ACL) unter Linux Mit ACLs (Access Control Lists) und erweiterten Attributen können Zugriffsrechte auf Dateien und Verzeichnisse detaillierter vergeben werden als mit den klassischen Unix-Rechten (User/Group/Other). Vorteile von ACL | cli, permissions, security, advanced |
| AppArmor | AppArmor Beschreibung AppArmor ist ein Sicherheitsmodul für Linux, das Anwendungen durch Profile in ihren Rechten einschränkt. Typische Nutzung * Anwendungen gezielt absichern * Profile für Programme verwalten Beispiele aa-status aa-enforce /etc/apparmor.d/usr.bin.foo aa-disable /etc/apparmor.d/usr.bin.foo | cli, security, advanced |
| chroot - Root-Verzeichnis für Befehl ändern | chroot - Root-Verzeichnis für Befehl ändern Kurzfassung: chroot startet einen Befehl in einem veränderten Wurzelverzeichnis. Nützlich für Recovery, Reparaturen oder minimale Umgebungen. Erfordert Root-Rechte. Übersicht Durch Setzen eines neuen Root-Verzeichnisses werden Pfade innerhalb des Befehls relativ zu diesem Verzeichnis aufgelöst. Für eine funktionsfähige Umgebung müssen oft | cli, permissions, security, utilities, advanced |
| nftables | nftables Kurzfassung: nftables ist der moderne Nachfolger von iptables und vereinheitlicht die Firewall-Verwaltung für IPv4, IPv6, ARP und Bridge-Filterung. Es bietet bessere Performance, vereinfachte Syntax und ist seit Kernel 3.13 verfügbar. Zielgruppe: Systemadministratoren für moderne Firewall-Konfiguration. | nftables, firewall, netfilter, iptables, network, security |
| PAM - Pluggable Authentication Modules | PAM - Pluggable Authentication Modules PAM (Pluggable Authentication Modules) ist ein flexibles Framework zur zentralen Authentifizierung unter Linux. Es ermöglicht Systemadministratoren, die Authentifizierungsmethoden für verschiedene Dienste einheitlich zu konfigurieren, ohne die Anwendungen selbst zu ändern. | cli, security, advanced |
| PAM-Konfiguration für SSHD erklärt | PAM-Konfiguration für SSHD erklärt Die PAM-Konfiguration für den SSH-Dienst (sshd) ist typischerweise sehr schlank und nutzt include-Direktiven, um zentrale Authentifizierungsregeln wiederzuverwenden. Diese Seite erklärt den Aufbau am Beispiel einer Standard-SSHD-Konfiguration. | cli, authentication, security, remote-access |
| SELinux | SELinux Beschreibung SELinux (Security-Enhanced Linux) ist ein Mandatory Access Control (MAC) System zur Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien auf Linux-Systemen. Typische Nutzung * Feingranulare Rechteverwaltung für Prozesse und Dateien * | cli, security, advanced |
| Sicherheitskonzept | Sicherheitskonzept Beschreibung Ein Sicherheitskonzept beschreibt die grundlegenden Maßnahmen und Strategien zum Schutz von IT-Systemen, Daten und Netzwerken vor Bedrohungen und Angriffen. Wichtige Bestandteile * Benutzer- und Rechteverwaltung (z.B. Prinzip der geringsten Rechte) | cli, security |
| SSH (Secure Shell) | SSH (Secure Shell) SSH ist ein verschlüsseltes Netzwerkprotokoll für die sichere Fernverwaltung von Computern und die sichere Datenübertragung über unsichere Netzwerke. Es wird hauptsächlich für Remote-Login, Dateitransfer und Tunnel verwendet. | cli, security, remote-access, protocol, basics, advanced |
| sudo - Befehle mit Administratorrechten ausführen | sudo - Befehle mit Administratorrechten ausführen Kurzfassung: Mit sudo können normale Benutzer Befehle mit Administratorrechten (root) ausführen, ohne das Root-Passwort zu kennen. Es ermöglicht granulare Rechtevergabe und protokolliert alle privilegierten Aktionen. Zentral für sicheres Multiuser-Management auf Linux-Systemen. | cli, permissions, security |
| SUID, SGID und Sticky Bit | SUID, SGID und Sticky Bit SUID (Set User ID), SGID (Set Group ID) und Sticky Bit sind spezielle Berechtigungen unter Linux, die das Ausführungsverhalten von Programmen und den Zugriff auf Verzeichnisse beeinflussen. Diese werden als spezielle Bits in den Dateirechten gesetzt. | cli, permissions, security |
| UFW Firewall | UFW Firewall Kurzfassung: UFW (Uncomplicated Firewall) ist eine benutzerfreundliche Schnittstelle zur iptables/netfilterl Firewall unter Linux. Sie ermöglicht das einfache Erstellen von Firewall-Regeln, Freigaben von Ports und Kontrolle des Netzwerkverkehrs. Zielgruppe: Systemadministratoren zur Netzwerksicherheit. | firewall, ufw, security, iptables, netzwerk |
| ~/.ssh | ~/.ssh Beschreibung Das Verzeichnis `~/.ssh` im Home-Verzeichnis eines Benutzers enthält Konfigurationsdateien und Schlüssel für SSH-Verbindungen. Wichtige Dateien * config Individuelle Konfiguration für SSH-Clients. Hier können Host-Aliase, Standardbenutzer, Ports und weitere Optionen für verschiedene Hosts festgelegt werden. | cli, user, security |
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| Firewall Übersicht | Firewall Übersicht Firewalls schützen Systeme vor unerwünschtem Netzwerkzugriff. Unter Linux gibt es verschiedene Tools und Frameworks. Themenübersicht * iptables * nftables * ufw (Uncomplicated Firewall) * firewalld Unterschiede * iptables: Klassisches, mächtiges, aber komplexes Tool zur Paketfilterung. | cli, topic, firewall, network, basics, advanced |
| firewalld | firewalld firewalld ist ein dynamisches Firewall-Management-Tool mit Unterstützung für Zonen und Services. Merkmale * Verwaltung über Zonen (z.B. public, home, work) * Unterstützt sowohl iptables als auch nftables als Backend * D-Bus API | cli, firewall, systemd, network, advanced |
| iptables | iptables iptables ist das klassische Tool zur Konfiguration der Linux-Firewall auf Paketfilter-Ebene. Merkmale * Sehr flexibel, aber komplex * Arbeitet mit Tabellen (filter, nat, mangle) und Chains (INPUT, OUTPUT, FORWARD) Wichtige Befehle sudo iptables -L sudo iptables -A INPUT -p tcp --dport 22 -j ACCEPT sudo iptables -D INPUT -p tcp --dport 22 -j ACCEPT | cli, firewall, network, advanced |
| netfilter | netfilter Kurzfassung: netfilter ist das Firewall-Framework im Linux-Kernel, das Paketfilterung, NAT und Port-Weiterleitung ermöglicht. Es bildet die Grundlage für Tools wie iptables, nftables und UFW. Zielgruppe: Systemadministratoren zur Netzwerksicherheit und -verwaltung. | netfilter, kernel, firewall, iptables, nftables, network |
| nftables | nftables Kurzfassung: nftables ist der moderne Nachfolger von iptables und vereinheitlicht die Firewall-Verwaltung für IPv4, IPv6, ARP und Bridge-Filterung. Es bietet bessere Performance, vereinfachte Syntax und ist seit Kernel 3.13 verfügbar. Zielgruppe: Systemadministratoren für moderne Firewall-Konfiguration. | nftables, firewall, netfilter, iptables, network, security |
| UFW Firewall | UFW Firewall Kurzfassung: UFW (Uncomplicated Firewall) ist eine benutzerfreundliche Schnittstelle zur iptables/netfilterl Firewall unter Linux. Sie ermöglicht das einfache Erstellen von Firewall-Regeln, Freigaben von Ports und Kontrolle des Netzwerkverkehrs. Zielgruppe: Systemadministratoren zur Netzwerksicherheit. | firewall, ufw, security, iptables, netzwerk |
| UFW GUI | UFW GUI UFW = uncomplicated firewall [{{:bilder:ufw_01.png?400|] [{{:bilder:ufw_01.png?400|] [{{:bilder:ufw_01.png?400|] cli firewall basics advanced | cli, firewall, basics, advanced |
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| Access Control Lists (ACL) unter Linux | Access Control Lists (ACL) unter Linux Mit ACLs (Access Control Lists) und erweiterten Attributen können Zugriffsrechte auf Dateien und Verzeichnisse detaillierter vergeben werden als mit den klassischen Unix-Rechten (User/Group/Other). Vorteile von ACL | cli, permissions, security, advanced |
| chgroup | chgroup Kurzfassung - Diese Seite beschreibt die Verwaltung von Gruppen und Rechten in Linux-Systemen mittels des `chgrp`-Befehls. Voraussetzungen - Grundkenntnisse im Umgang mit der Kommandozeile. - Ausreichende Rechte zur Änderung von Gruppenbesitzern von Dateien. | cli, permissions |
| chgrp - Gruppe ändern | chgrp - Gruppe ändern Kurzfassung: Mit chgrp wird die Gruppenzugehörigkeit einer Datei oder eines Verzeichnisses geändert. Das Kommando ist spezialisiert auf Gruppenwechsel und bietet eine einfachere Syntax als chown für diese spezifische Aufgabe. Nützlich für die Verwaltung von Gruppenzugriffen in Projekten und Teams. | cli, user, permissions, utilities, basics |
| chmod - Dateirechte ändern | chmod - Dateirechte ändern Kurzfassung: Mit chmod werden die Zugriffsrechte (Permissions) von Dateien und Verzeichnissen geändert. Das Kommando ermöglicht die Steuerung von Lese-, Schreib- und Ausführungsrechten für Eigentümer, Gruppe und andere Benutzer. Essentiell für die Sicherheit und Zugriffsverwaltung in Linux-Systemen. | cli, permissions, utilities, basics |
| chown - Eigentümer und Gruppe ändern | chown - Eigentümer und Gruppe ändern Kurzfassung: Mit chown wird der Besitzer und/oder die Gruppe einer Datei oder eines Verzeichnisses geändert. Dieses Kommando ist essentiell für die Verwaltung von Dateizugriffs rechten und die Zuweisung von Ressourcen an bestimmte Benutzer oder Gruppen. Nur Root oder der aktuelle Eigentümer kann | cli, permissions, utilities |
| chroot - Root-Verzeichnis für Befehl ändern | chroot - Root-Verzeichnis für Befehl ändern Kurzfassung: chroot startet einen Befehl in einem veränderten Wurzelverzeichnis. Nützlich für Recovery, Reparaturen oder minimale Umgebungen. Erfordert Root-Rechte. Übersicht Durch Setzen eines neuen Root-Verzeichnisses werden Pfade innerhalb des Befehls relativ zu diesem Verzeichnis aufgelöst. Für eine funktionsfähige Umgebung müssen oft | cli, permissions, security, utilities, advanced |
| Dateirechte unter Linux | Dateirechte unter Linux Dateirechte bestimmen, wer welche Aktionen auf Dateien und Verzeichnissen ausführen darf. Es gibt drei Rechtearten und drei Benutzerklassen. Rechtearten * r – read (lesen) * w – write (schreiben) * x – execute (ausführen) | cli, file, permissions |
| Dateirechte unter Linux (Übersicht) | Dateirechte unter Linux (Übersicht) Diese Seite bietet einen Überblick über Dateirechte unter Linux, inklusive klassischer Rechte und Access Control Lists (ACL). Klassische Dateirechte Die klassischen Rechte regeln Zugriff für Besitzer, Gruppe und andere. Details dazu findest du hier: | cli, file, permissions |
| sudo - Befehle mit Administratorrechten ausführen | sudo - Befehle mit Administratorrechten ausführen Kurzfassung: Mit sudo können normale Benutzer Befehle mit Administratorrechten (root) ausführen, ohne das Root-Passwort zu kennen. Es ermöglicht granulare Rechtevergabe und protokolliert alle privilegierten Aktionen. Zentral für sicheres Multiuser-Management auf Linux-Systemen. | cli, permissions, security |
| SUID, SGID und Sticky Bit | SUID, SGID und Sticky Bit SUID (Set User ID), SGID (Set Group ID) und Sticky Bit sind spezielle Berechtigungen unter Linux, die das Ausführungsverhalten von Programmen und den Zugriff auf Verzeichnisse beeinflussen. Diese werden als spezielle Bits in den Dateirechten gesetzt. | cli, permissions, security |
| umask - Standardrechte neuer Dateien/Verzeichnisse steuern | umask - Standardrechte neuer Dateien/Verzeichnisse steuern Kurzfassung: umask definiert, welche Berechtigungen beim Erstellen neuer Dateien und Verzeichnisse standardmäßig entfernt werden. Übliche Werte: 022 (welt-lesen) oder 027 (kein world-Zugriff). | cli, file, utilities, permissions |
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| lsblk - Block-Geräte auflisten | lsblk - Block-Geräte auflisten lsblk (list block devices) zeigt alle verfügbaren Block-Geräte (Festplatten, SSDs, USB-Sticks, Partitionen) in einer Baumstruktur an. Es ist ein unverzichtbares Tool zur Übersicht über die Speichergeräte-Topologie und ihre Mountpoints. | cli, storage, utilities, system-info, basics |
| Partitionierungsstrategien unter Linux | Partitionierungsstrategien unter Linux Die Partitionierung einer Festplatte legt fest, wie der Speicherplatz in logische Bereiche unterteilt wird. Eine durchdachte Partitionierungsstrategie erhöht Sicherheit, Flexibilität und Performance eines Systems. | cli, storage, basics, advanced |
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| LVM | LVM Beschreibung LVM (Logical Volume Manager) ist ein System zur flexiblen Verwaltung von Festplatten und Partitionen unter Linux. Mit LVM können physische Datenträger zu sogenannten Volume Groups (VG) zusammengefasst werden. Innerhalb dieser Gruppen lassen sich flexible logische Volumes (LV) erstellen, die wie Partitionen genutzt werden. Es ermöglicht das dynamische Erstellen, Vergrößern, Verkleinern und Löschen von logischen Volumes. | cli, storage, advanced |
| LVM auf RAID-Leveln | LVM auf RAID-Leveln Kurzfassung - LVM kann logische Volumes direkt als RAID1/5/6/10 verwalten, ohne separate mdadm-Arrays. - Dadurch lassen sich Redundanz und flexible Größenanpassung in einer Verwaltungsoberfläche kombinieren. Voraussetzungen | cli, storage, utilities, advanced |
| Partitionierungsstrategien unter Linux | Partitionierungsstrategien unter Linux Die Partitionierung einer Festplatte legt fest, wie der Speicherplatz in logische Bereiche unterteilt wird. Eine durchdachte Partitionierungsstrategie erhöht Sicherheit, Flexibilität und Performance eines Systems. | cli, storage, basics, advanced |
| RAID | RAID Beschreibung RAID (Redundant Array of Independent Disks) ist eine Technik zur Steigerung von Ausfallsicherheit und/oder Performance durch Zusammenschluss mehrerer Festplatten. Wichtige RAID-Level * RAID 0 – Striping, keine Redundanz, mehr Geschwindigkeit | cli, storage, advanced |
| Software RAID Reparatur unter Ubuntu | Software RAID Reparatur unter Ubuntu Kurzfassung * mdadm ermöglicht den Austausch defekter Geräte und Rebuilds im laufenden Betrieb. * Hot-Spare-Laufwerke beschleunigen den Wiederaufbau, sind aber nicht zwingend erforderlich. Voraussetzungen | cli, storage, debugging, advanced |
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| Hardware Info | Hardware Info Syntax proc - process information, system information, and sysctl pseudo-filesystem cat /proc/cpuinfo # Details zum Prozessor (Modell, Kerne, Flags) cat /proc/meminfo # Informationen zum Arbeitsspeicher cat /proc/uptime # Systemlaufzeit cat /proc/version # Kernel-Version cat /proc/loadavg # Systemauslastung cat /proc/partitions # Festplatten-Partitionen cat /proc/mounts # Eingehängte Dateisysteme cat /proc/[PID]/ # Informationen zu laufenden Prozessen (z… | cli, system-info |
| lsblk - Block-Geräte auflisten | lsblk - Block-Geräte auflisten lsblk (list block devices) zeigt alle verfügbaren Block-Geräte (Festplatten, SSDs, USB-Sticks, Partitionen) in einer Baumstruktur an. Es ist ein unverzichtbares Tool zur Übersicht über die Speichergeräte-Topologie und ihre Mountpoints. | cli, storage, utilities, system-info, basics |
| System-Informationen mit Bordmitteln | System-Informationen mit Bordmitteln Eine Übersicht über die Hardware und Software kann man sich auch mit Linux Bordmittlen ohne zusätzliche Tools verschaffen. Hardware Info Syntax proc - process information, system information, and sysctl pseudo-filesystem cat /proc/cpuinfo # Details zum Prozessor (Modell, Kerne, Flags) cat /proc/meminfo # Informationen zum Arbeitsspeicher cat /proc/uptime # Systemlaufzeit cat /proc/version # Kernel-Version cat /proc/loadavg # Systemauslas… | cli, system-info |
| System-Informationen über /proc | System-Informationen über /proc Das /proc-Dateisystem ist ein virtuelles Dateisystem, das Zugriff auf Kernel- und Prozess-Informationen bietet. Es existiert nur im RAM und ermöglicht das Auslesen von System-Informationen ohne zusätzliche Tools - nur mit | cli, utilities, system-info |
| Welche Linux-Distribution verwende ich? | Welche Linux-Distribution verwende ich? Es gibt verschiedene Methoden, um herauszufinden, welche Linux-Distribution und Version auf einem System installiert ist. Diese Seite zeigt die gängigsten Wege zur Identifikation. Schnellübersicht # Einfachste Methode - funktioniert auf allen modernen Distributionen cat /etc/os-release # Alternative mit hostnamectl (systemd-Systeme) hostnamectl # LSB-Informationen (falls installiert) lsb_release -a # Kernel-Version uname -a | cli, system-info |
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| Bash-Kommandos (cheet) | Bash-Kommandos (cheet) Hier eine Übersicht der wichtigsten Bash-Kommandos für den Alltag: Navigation pwd – Aktuelles Verzeichnis anzeigen ls – Verzeichnisinhalt auflisten cd – Verzeichnis wechseln Dateien und Verzeichnisse cp quelle ziel – Dateien/Verzeichnisse kopieren mv quelle ziel – Dateien/Verzeichnisse verschieben/umbenennen rm datei – Datei löschen mkdir verzeichnis – Neues Verzeichnis erstellen rmdir verzeichnis – Leeres Verzeichnis löschen tou… | cli, help |
| Hilfe | Hilfe Überblick man zeigt Handbuchseiten zu Kommandos, während apropos relevante Einträge anhand von Stichwörtern findet. Typ Befehl / Ort Stil Kurzreferenz tldr [befehl] Nur Beispiele Referenz | cli, help |
| Linux Dokumentation: /usr/share/doc und HOWTOs | Linux Dokumentation: /usr/share/doc und HOWTOs Linux-Systeme enthalten umfangreiche lokale Dokumentation in Form von README-Dateien, Beispiel-Konfigurationen, HOWTOs und Changelogs. Diese liegen standardmäßig in /usr/share/doc/. Das /usr/share/doc Verzeichnis | cli, help |
| whereis - Speicherorte von Programmen / Manpages finden | whereis - Speicherorte von Programmen / Manpages finden Kurzfassung: whereis zeigt, wo sich Binärdateien, Quelltexte und Handbuchseiten eines Programms befinden. Es durchsucht vordefinierte Systempfade. Übersicht Im Gegensatz zu which, das nur den PATH auswertet, kann | cli, help, utilities |
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| at - Job zu bestimmter Zeit ausführen | at - Job zu bestimmter Zeit ausführen Kurzfassung: at plant einmalige Jobs zu einem konkreten Zeitpunkt. Befehle werden durch den atd-Dienst ausgeführt und können mit atq eingesehen sowie mit atrm gelöscht werden. Übersicht Mit at lassen sich einmalige Aufgaben zeitgenau ausführen (z. B. | cli, utilities, advanced |
| atq - Geplante at-Jobs anzeigen | atq - Geplante at-Jobs anzeigen Kurzfassung: atq listet alle noch nicht ausgeführten Jobs aus der at-Queue mit Job-ID und geplanten Ausführungszeitpunkten. Übersicht Mit atq verschaffen Sie sich einen Überblick über anstehende at-Jobs. Die Ausgabe kann je nach System nach Benutzer gefiltert sein. | cli, utilities, advanced |
| atrm - at-Jobs entfernen | atrm - at-Jobs entfernen Kurzfassung: atrm löscht einen oder mehrere geplante at-Jobs anhand ihrer Job-IDs. Übersicht Nicht mehr benötigte oder fehlerhafte at-Jobs können mit atrm gezielt entfernt werden. Voraussetzungen * Paket at installiert | cli, utilities, basics, advanced |
| cat - Dateien zusammenfügen und anzeigen | cat - Dateien zusammenfügen und anzeigen Kurzfassung: cat gibt Dateien an STDOUT aus und kann mehrere Dateien hintereinander zusammenfügen oder in eine neue Datei umleiten. Häufig für schnelle Anzeige, Konkatenation und Pipelines genutzt. Übersicht | cli, file, utilities |
| cd - Verzeichnis wechseln | cd - Verzeichnis wechseln Kurzfassung: cd wechselt das aktuelle Arbeitsverzeichnis der Shell. Ohne Argument springt es ins Home-Verzeichnis. Übersicht Als Shell-Builtin beeinflusst cd nur die aktuelle Sitzung. Relative und absolute Pfade werden unterstützt, ebenso Kurzformen wie | cli, file, utilities |
| chgrp - Gruppe ändern | chgrp - Gruppe ändern Kurzfassung: Mit chgrp wird die Gruppenzugehörigkeit einer Datei oder eines Verzeichnisses geändert. Das Kommando ist spezialisiert auf Gruppenwechsel und bietet eine einfachere Syntax als chown für diese spezifische Aufgabe. Nützlich für die Verwaltung von Gruppenzugriffen in Projekten und Teams. | cli, user, permissions, utilities, basics |
| chmod - Dateirechte ändern | chmod - Dateirechte ändern Kurzfassung: Mit chmod werden die Zugriffsrechte (Permissions) von Dateien und Verzeichnissen geändert. Das Kommando ermöglicht die Steuerung von Lese-, Schreib- und Ausführungsrechten für Eigentümer, Gruppe und andere Benutzer. Essentiell für die Sicherheit und Zugriffsverwaltung in Linux-Systemen. | cli, permissions, utilities, basics |
| chown - Eigentümer und Gruppe ändern | chown - Eigentümer und Gruppe ändern Kurzfassung: Mit chown wird der Besitzer und/oder die Gruppe einer Datei oder eines Verzeichnisses geändert. Dieses Kommando ist essentiell für die Verwaltung von Dateizugriffs rechten und die Zuweisung von Ressourcen an bestimmte Benutzer oder Gruppen. Nur Root oder der aktuelle Eigentümer kann | cli, permissions, utilities |
| chroot - Root-Verzeichnis für Befehl ändern | chroot - Root-Verzeichnis für Befehl ändern Kurzfassung: chroot startet einen Befehl in einem veränderten Wurzelverzeichnis. Nützlich für Recovery, Reparaturen oder minimale Umgebungen. Erfordert Root-Rechte. Übersicht Durch Setzen eines neuen Root-Verzeichnisses werden Pfade innerhalb des Befehls relativ zu diesem Verzeichnis aufgelöst. Für eine funktionsfähige Umgebung müssen oft | cli, permissions, security, utilities, advanced |
| cp - Dateien und Verzeichnisse kopieren | cp - Dateien und Verzeichnisse kopieren Kurzfassung: cp kopiert Dateien und Verzeichnisse. Mit Optionen für rekursives Kopieren, Erhalt von Attributen und interaktive Bestätigung. Übersicht Standardwerkzeug zum Duplizieren von Dateien/Verzeichnissen lokal. Für Synchronisation über Hosts hinweg eignet sich | cli, file, utilities |
| crontab | crontab Um regelmäßig Aufgaben zu erledigen eignet sich das Programm „cron“ am besten. cron besteht aus folgenden Teilen: den Dämon corn der Datei /etc/crontab dem Verzeichnis /etc/corn.d den Dateien /etc/cron.allow, /etc/corn.deny (vom User an zu lgen) den Verzeichnissen /etc/corn.horly/, /etc/cron.daily/, /etc/cron.weekly und /etc/cron.monthly. dem Verzeichnis /var/spool/cron/corontabs/ mit den dort abgelegten benutzerdefinierten Aufgaben-Dateien. | cli, utilities |
| Dateien anzeigen: cat, less, more, head und tail | Dateien anzeigen: cat, less, more, head und tail Diese Kommandos ermöglichen das Anzeigen von Dateiinhalten auf der Kommandozeile. Jedes Tool hat seine spezifischen Einsatzgebiete - von der schnellen Ausgabe kleiner Dateien bis zur interaktiven Navigation in großen Log-Dateien. | cli, file, utilities |
| dd - Geräte und Images klonen | dd - Geräte und Images klonen Kurzfassung: dd kopiert blockweise Geräte oder Dateien und erzeugt unveränderte Roh-Images für Sicherung oder Wiederherstellung. Es deckt komplette Datenträger, Partitionen und Bootbereiche ab und unterstützt forensische Kopien bei sorgfältiger Zielkontrolle. Grundlegendes Tool für Backup und Disaster Recovery. | cli, utilities |
| df - Disk Free (Speicherplatz anzeigen) | df - Disk Free (Speicherplatz anzeigen) Kurzfassung: df (disk free) zeigt den verfügbaren und belegten Speicherplatz aller eingehängten Dateisysteme an. Es ist ein unverzichtbares Werkzeug zur Überwachung der Festplattenauslastung und hilft dabei, Speicherprobleme frühzeitig zu erkennen. Essentiell für Systemadministration und Kapazitätsplanung. | cli, storage, utilities |
| dig - DNS-Abfrage | dig - DNS-Abfrage Beschreibung `dig` ist ein leistungsfähiges Tool zur DNS-Abfrage mit vielen Optionen. Syntax dig [Optionen] <Ziel> Beispiele dig example.com dig MX example.com dig +short example.com Weitere Informationen man dig Interface angeben | cli, network, utilities, basics |
| disown - Prozess von der Shell lösen | disown - Prozess von der Shell lösen Kurzfassung: disown entfernt einen Job aus der Jobtabelle der Shell. Der Prozess bleibt laufen und erhält kein HUP-Signal beim Schließen des Terminals. Übersicht Praktisch, wenn ein gestarteter Prozess weiterlaufen soll, auch wenn die Shell beendet wird. Ergänzt | cli, utilities, advanced |
| dmesg | dmesg Beschreibung dmesg zeigt Kernel- und Systemmeldungen an, insbesondere beim Systemstart und bei Hardwareereignissen. Typische Nutzung * Diagnose von Hardwareproblemen * Analyse von Kernel- und Treiberereignissen Beispiele dmesg dmesg | grep error | cli, utilities, debugging, advanced |
| du - Disk Usage (Speicherverbrauch) | du - Disk Usage (Speicherverbrauch) Kurzfassung: du (disk usage) zeigt den Speicherplatzverbrauch von Dateien und Verzeichnissen an. Es ist das wichtigste Tool, um herauszufinden, welche Dateien und Ordner viel Speicherplatz belegen und wo aufgeräumt werden sollte. Unverzichtbar für Speicherverwaltung und Kapazitätsoptimierung. | cli, storage, utilities |
| fg - Job im Vordergrund fortsetzen | fg - Job im Vordergrund fortsetzen Kurzfassung: fg holt einen im Hintergrund laufenden oder angehaltenen Job in den Vordergrund. Das Terminal ist danach bis zur Beendigung des Jobs belegt. Übersicht Zusammen mit bg und jobs ermöglicht fg das flexible Management von Prozessen innerhalb der Shell. | cli, utilities |
| file - Dateityp anhand von Magics erkennen | file - Dateityp anhand von Magics erkennen Kurzfassung: file bestimmt den Typ einer Datei mithilfe einer Signaturdatenbank (Magic Numbers) – unabhängig von Dateiendungen. Optional Ausgabe als MIME-Typ. Übersicht Hilfreich zur Analyse unbekannter Dateien, zur Verifikation von Binärformaten oder beim Debuggen falsch benannter Dateien. | cli, file, utilities |
| find - Dateien und Verzeichnisse suchen | find - Dateien und Verzeichnisse suchen Kurzfassung: find ist ein mächtiges Kommandozeilenwerkzeug zum Durchsuchen von Verzeichnisstrukturen. Es findet Dateien und Verzeichnisse basierend auf Namen, Größe, Datum, Berechtigungen und vielen weiteren Kriterien. Unverzichtbar für Systemadministration, Backup-Strategien und Dateimanagement. | cli, utilities |
| free - Arbeitsspeicher-Auslastung | free - Arbeitsspeicher-Auslastung free zeigt die Nutzung des Arbeitsspeichers (RAM) und des Swap-Speichers an. Es ist ein essentielles Tool zur Überwachung der Speicherauslastung und hilft dabei, Performance-Probleme und Speichermangel zu identifizieren. | cli, utilities |
| fstab | fstab Beschreibung Information über das Filesystem. Syntax cat /etc/fstab # /dev/nvme1n1p3 LABEL=ROOT UUID=49eb442f- / xfs rw,relatime,attr2,inode64,logbufs=8,logbsize=32k,noquota 0 1 # /dev/nvme1n1p1 LABEL=BOOT UUID=E1C8-07D4 /boot vfat rw,relatime,fmask=0022,dmask=0022,codepage=437,iocharset=ascii,shortname=mixed,utf8,errors=remount-ro 0 2 # /dev/nvme1n1p2 LABEL=SWAP UUID=ef8276a3- none swap defaults 0 0 /dev/nvme0n1p1 /srv … | cli, utilities |
| fuser - Prozesse ermitteln, die Dateien/Ports nutzen | fuser - Prozesse ermitteln, die Dateien/Ports nutzen Kurzfassung: fuser zeigt an, welche Prozesse eine Datei, ein Verzeichnis, ein Mountpoint, ein Gerät oder einen Netzwerkport verwenden, und kann diese Prozesse gezielt beenden. Ideal bei „Device or resource busy“, belegten Ports oder blockierten Unmounts. | cli, utilities, debugging, advanced |
| grep - Textsuche und Filterung | grep - Textsuche und Filterung Kurzfassung: grep (Global Regular Expression Print) ist ein mächtiges Kommandozeilenwerkzeug zum Durchsuchen von Text nach Mustern. Es wird verwendet, um Dateien oder Ausgaben nach bestimmten Zeichenketten oder regulären Ausdrücken zu filtern. Unverzichtbar für Log-Analyse, Fehlersuche und Textverarbeitung. | cli, utilities |
| Grundlegende Dateiverwaltung: cd, pwd, cp, mv, rm | Grundlegende Dateiverwaltung: cd, pwd, cp, mv, rm Diese fünf Kommandos gehören zu den wichtigsten und meistgenutzten Befehlen in Linux. Sie ermöglichen Navigation im Dateisystem sowie das Kopieren, Verschieben und Löschen von Dateien und Verzeichnissen. | cli, topic, utilities |
| halt - System anhalten | halt - System anhalten Kurzfassung: halt stoppt das System. Auf modernen Systemen entspricht es meist systemctl poweroff. Erfordert Root-Rechte. Übersicht Beendet Prozesse und fährt das System herunter. In produktiven Umgebungen bevorzugt sauber über | cli, utilities |
| hostnamectl - Hostname verwalten | hostnamectl - Hostname verwalten hostnamectl ist ein systemd-Tool zur Verwaltung des System-Hostnames. Es ermöglicht das Anzeigen und Setzen des Hostnames sowie zusätzlicher Systemidentifikationsinformationen wie Betriebssystem, Kernel-Version und Hardware-Informationen. | cli, systemd, utilities |
| htop | htop Beschreibung htop ist eine erweiterte, interaktive Version von top mit farbiger, benutzerfreundlicher Oberfläche. Syntax htop [Optionen] Typische Nutzung * Übersichtliche, farbige Anzeige von Prozessen und Ressourcen * Prozesse mit Pfeiltasten auswählen und verwalten | cli, utilities, debugging, basics, advanced |
| inotifywait - Auf Dateisystemereignisse warten | inotifywait - Auf Dateisystemereignisse warten Kurzfassung: inotifywait (aus inotify-tools) wartet auf Datei-/Verzeichnisereignisse wie Erstellen, Ändern, Löschen oder Verschieben und gibt sie aus – einmalig oder im Monitor-Modus. Übersicht Nützlich für Trigger, einfache Watcher und Debugging von Prozessen, die Dateien schreiben. Arbeitet auf Linux mit dem inotify-Subsystem. | cli, file, utilities |
| ionice - I/O-Priorität setzen | ionice - I/O-Priorität setzen Kurzfassung: ionice steuert die Priorität von Block-I/O eines Prozesses. Klassen: idle, besteffort (0–7), realtime (0–7). Niedrigere Zahlen = höher priorisiert. Übersicht Zur Dämpfung I/O-intensiver Jobs, um interaktive Workloads zu schützen. Ergänzt | cli, utilities |
| iotop - I/O-intensive Prozesse anzeigen | iotop - I/O-intensive Prozesse anzeigen Kurzfassung: iotop zeigt Prozesse/Threads mit hoher I/O-Last in einer top-ähnlichen Ansicht. Nützlich zur Diagnose von Festplatten-/SSD-Engpässen. Übersicht Listet Lese-/Schreibraten pro Prozess. Setzt Kernel-Accounting voraus und benötigt meist Root-Rechte oder passende Capabilities. | cli, utilities |
| kill - Signale an Prozesse senden | kill - Signale an Prozesse senden Kurzfassung: kill sendet Signale an Prozesse, typischerweise zum Beenden (TERM/KILL). Es kann per PID gezielt an einzelne oder mehrere Prozesse senden. Übersicht Signale steuern Prozesse (Beenden, neu laden, stoppen). | cli, utilities |
| killall - Prozesse nach Namen signalisieren | killall - Prozesse nach Namen signalisieren Kurzfassung: killall sendet Signale an alle Prozesse mit einem bestimmten Namen. Praktisch zum gleichzeitigen Beenden mehrerer Instanzen. Übersicht Im Unterschied zu kill arbeitet killall nicht mit PIDs, sondern mit Prozessnamen oder Mustern (systemabhängig). | cli, utilities |
| ldconfig - Shared-Library-Cache aktualisieren | ldconfig - Shared-Library-Cache aktualisieren Kurzfassung: ldconfig aktualisiert den Cache (ld.so.cache) für die dynamische Linker-Suche und richtet benötigte Symlinks für Bibliotheken ein. Übersicht Nach Installation/Kompilation von Bibliotheken sorgt | cli, utilities |
| ln - Links erstellen | ln - Links erstellen ln erstellt Links zwischen Dateien. Es gibt zwei Arten: symbolische Links (Symlinks), die auf einen Dateipfad verweisen, und harte Links (Hardlinks), die auf denselben Inode wie die Originaldatei verweisen. Links sind nützlich für Aliase, Versionsverwaltung und Speicherplatzoptimierung. | cli, file, utilities |
| localectl - Locale und Tastaturlayout verwalten | localectl - Locale und Tastaturlayout verwalten localectl ist ein systemd-Tool zur Verwaltung von System-Locale (Sprach- und Regioneneinstellungen) und Tastaturlayout. Es ermöglicht das Anzeigen und Setzen von Spracheinstellungen, Zeichensätzen und Tastaturbelegungen für Konsole und X11. | cli, utilities |
| locate - Dateien per Index-Datenbank finden | locate - Dateien per Index-Datenbank finden Kurzfassung: locate findet Dateien blitzschnell über eine vorerstellte Datenbank (mlocate/plocate). Ideal für häufige Suchen nach Dateinamen. Die Datenbank wird mit updatedb aktualisiert. Übersicht Im Gegensatz zu | cli, utilities |
| ls - Dateien und Verzeichnisse auflisten | ls - Dateien und Verzeichnisse auflisten Kurzfassung: Das Kommando ls dient zur Anzeige von Dateien und Verzeichnissen. Mit verschiedenen Optionen kann die Ausgabe angepasst, sortiert und gefiltert werden. Ein unverzichtbares Grundkommando für die Navigation und Dateiverwaltung auf der Linux-Kommandozeile. | cli, file, utilities |
| lsblk - Block-Geräte auflisten | lsblk - Block-Geräte auflisten lsblk (list block devices) zeigt alle verfügbaren Block-Geräte (Festplatten, SSDs, USB-Sticks, Partitionen) in einer Baumstruktur an. Es ist ein unverzichtbares Tool zur Übersicht über die Speichergeräte-Topologie und ihre Mountpoints. | cli, storage, utilities, system-info, basics |
| LVM auf RAID-Leveln | LVM auf RAID-Leveln Kurzfassung - LVM kann logische Volumes direkt als RAID1/5/6/10 verwalten, ohne separate mdadm-Arrays. - Dadurch lassen sich Redundanz und flexible Größenanpassung in einer Verwaltungsoberfläche kombinieren. Voraussetzungen | cli, storage, utilities, advanced |
| mkdir - Verzeichnisse erstellen | mkdir - Verzeichnisse erstellen Kurzfassung: mkdir erzeugt neue Verzeichnisse, optional rekursiv inklusive übergeordneter Pfade. Übersicht Schnelles Anlegen einzelner oder verschachtelter Verzeichnisse. Rechte/Modus kann beim Erstellen gesetzt werden. | cli, file, utilities |
| mkudffs - UDF-Dateisystem anlegen | mkudffs - UDF-Dateisystem anlegen Kurzfassung: Erstellt ein UDF-Dateisystem (z. B. für DVD-RAM, BD-RE oder Wechseldatenträger), um große Dateien und plattformübergreifende Nutzung zu unterstützen. Übersicht UDF (Universal Disk Format) eignet sich für optische Medien und Wechselmedien. mkudffs initialisiert ein neues UDF-Dateisystem direkt auf einem Blockgerät. | cli, utilities |
| mount - Dateisysteme einhängen | mount - Dateisysteme einhängen Kurzfassung: mount ist ein Linux-Kommando, mit dem Dateisysteme in den Verzeichnisbaum eingehängt werden. Es ermöglicht den Zugriff auf Partitionen, USB-Sticks, Netzwerkfreigaben und andere Speichermedien. Zentral für die Dateisystemverwaltung und essentiell für Systemadministration. | cli, file, utilities |
| mv - Dateien verschieben oder umbenennen | mv - Dateien verschieben oder umbenennen Kurzfassung: mv verschiebt Dateien/Verzeichnisse oder benennt sie um. Mit interaktiver Bestätigung und sicherem Verhalten gegen Überschreiben steuerbar. Übersicht mv arbeitet im gleichen Dateisystem schnell (Link/Unlink) und über Dateisystemgrenzen hinweg per Kopieren+Löschen. Häufig für Umbenennungen und Reorganisation von Verzeichnisstrukturen. | cli, file, utilities |
| nano - Benutzerfreundlicher Text-Editor | nano - Benutzerfreundlicher Text-Editor Kurzfassung: Der Editor nano ist ein benutzerfreundlicher, textbasierter Editor für die Kommandozeile. Er bietet eine intuitive Bedienung mit angezeigten Tastenkombinationen am unteren Bildschirmrand und ist ideal für Einsteiger und schnelle Textänderungen. Standard-Editor auf vielen Linux-Systemen. | cli, editor, utilities |
| ping - Netzwerk-Erreichbarkeit testen | ping - Netzwerk-Erreichbarkeit testen Kurzfassung: Mit ping kann die Erreichbarkeit eines Hosts im Netzwerk geprüft werden. Es sendet ICMP-Echo-Anfragen und misst Antwortzeiten, Paketverlust und Netzwerklatenz. Grundlegendes Diagnosewerkzeug für Netzwerkprobleme und Konnektivitätsproblemen. | cli, network, utilities |
| rm - Dateien entfernen | rm - Dateien entfernen Kurzfassung: rm löscht Dateien und mit -r ganze Verzeichnisbäume. Mit -f werden Fehler unterdrückt und nicht nachgefragt – Vorsicht! Übersicht Standardwerkzeug zum Entfernen von Dateien. Für leere Verzeichnisse existiert | cli, utilities, basics |
| rmdir - Leere Verzeichnisse löschen | rmdir - Leere Verzeichnisse löschen Kurzfassung: rmdir entfernt leere Verzeichnisse. Für nicht-leere Strukturen ist rm -r erforderlich. Übersicht Praktisch zum Aufräumen verschachtelter, leerer Pfade. Mit -p können auch die übergeordneten, leeren Verzeichnisse entfernt werden. | cli, file, utilities |
| rsync - Dateien effizient synchronisieren | rsync - Dateien effizient synchronisieren Kurzfassung: rsync synchronisiert Dateien und Verzeichnisse lokal wie remote über SSH mittels Delta-Transfer. Durch Prüfsummenabgleich minimiert das Werkzeug Bandbreite und eignet sich für Spiegelungen, Migrationen und automatisierte Backups. Standard-Tool für effiziente Datensynchronisation. | cli, utilities |
| sed | sed sed (Stream Editor) ist ein mächtiges Kommandozeilenwerkzeug zur Textmanipulation. Es verarbeitet Text zeilenweise und führt Operationen wie Suchen, Ersetzen, Einfügen und Löschen durch. sed ist besonders nützlich für automatisierte Textverarbeitung in Skripten und Pipelines. | cli, editor, utilities |
| Signale und Prozesssteuerung | Signale und Prozesssteuerung Signale sind Nachrichten, die an Prozesse gesendet werden, um bestimmte Aktionen auszulösen. Wichtige Signale SIGINT (2) : Unterbricht einen Prozess (z.B. mit Strg+C) SIGTERM (15): Fordert einen Prozess zum Beenden auf SIGKILL (9) : Beendet einen Prozess sofort (nicht abfangbar) SIGSTOP (19): Hält einen Prozess an (z.B. mit Strg+Z) SIGCONT (18): Setzt einen gestoppten Prozess fort | cli, utilities |
| Software RAID unter Ubuntu einrichten | Software RAID unter Ubuntu einrichten Kurzfassung * Ubuntu nutzt mdadm für softwarebasiertes RAID über Blockgeräte. * Ziel ist Redundanz oder Leistungssteigerung durch Bündelung mehrerer Datenträger ohne proprietäre Controller. Voraussetzungen | cli, storage, utilities |
| ss | ss Beschreibung ss ist ein modernes Tool zur Anzeige von offenen Netzwerkverbindungen und Sockets. Syntax ss [Optionen] Beispiele ss -tulpen Beispiel-Output: Netid State Recv-Q Send-Q Local Address:Port Peer Address:Port Process udp UNCONN 0 0 0.0.0.0:68 0.0.0.0:* users:(("dhclient",pid=1234,fd=6)) tcp LISTEN 0 128 0.0.0.0:22 0.0.0.0:* users:(("sshd",pid=567,fd=3)) | cli, network, utilities, debugging |
| stat - Datei-Statusinformationen anzeigen | stat - Datei-Statusinformationen anzeigen Kurzfassung: stat zeigt detaillierte Metadaten zu Dateien/Verzeichnissen: Größe, Zeiten (atime/mtime/ctime), Rechte, Inode, Gerät, Linkziel u. a. Übersicht Nützlich für Debugging von Rechten/Zeitstempeln, Vergleiche und Skripting via Formatstrings ( | cli, file, utilities |
| syslog | syslog Beschreibung syslog ist das klassische System zur Protokollierung von System- und Anwendungsnachrichten unter Linux. Viele Dienste und Programme schreiben ihre Logs in das syslog-System. Speicherorte * /var/log/syslog (Debian/Ubuntu) * | cli, utilities |
| System-Informationen über /proc | System-Informationen über /proc Das /proc-Dateisystem ist ein virtuelles Dateisystem, das Zugriff auf Kernel- und Prozess-Informationen bietet. Es existiert nur im RAM und ermöglicht das Auslesen von System-Informationen ohne zusätzliche Tools - nur mit | cli, utilities, system-info |
| tar - Archive erstellen und entpacken | tar - Archive erstellen und entpacken Kurzfassung: tar bündelt Dateibäume in Archiven und erhält Besitzer, Rechte sowie Metadaten für konsistente Wiederherstellungen. Mit gzip, xz oder zstd lassen sich passende Kompressionsstufen für Backups, Transporte und langfristige Archivierung wählen. Geeignet für Backups, Transfers und Archivierung über Plattformgrenzen hinweg. | cli, archiving, utilities, basics, advanced |
| tcpdump | tcpdump Beschreibung `tcpdump` ist ein mächtiges Kommandozeilen-Tool zum Mitschneiden und Analysieren von Netzwerkverkehr. Syntax tcpdump [Optionen] [Filter] Beispiele tcpdump -i eth0 port 80 Interface angeben Mit `-i <interface>` kann ein bestimmtes Netzwerkinterface ausgewählt werden. | cli, network, utilities |
| tee - Eingabe aufteilen und in Datei(en) schreiben | tee - Eingabe aufteilen und in Datei(en) schreiben Kurzfassung: tee liest von STDIN, schreibt die Daten gleichzeitig in Dateien und gibt sie wieder auf STDOUT aus. Ideal zum Protokollieren in Pipelines. Übersicht Ermöglicht gleichzeitige Anzeige und Persistenz von Befehlsausgaben. Mit | cli, utilities, basics, advanced |
| umask - Standardrechte neuer Dateien/Verzeichnisse steuern | umask - Standardrechte neuer Dateien/Verzeichnisse steuern Kurzfassung: umask definiert, welche Berechtigungen beim Erstellen neuer Dateien und Verzeichnisse standardmäßig entfernt werden. Übliche Werte: 022 (welt-lesen) oder 027 (kein world-Zugriff). | cli, file, utilities, permissions |
| updatedb - Datenbank für locate aktualisieren | updatedb - Datenbank für locate aktualisieren Kurzfassung: updatedb baut die Index-Datenbank für locate neu auf. Standardmäßig läuft es periodisch (cron/systemd), kann aber auch manuell gestartet werden. Übersicht Beim Lauf werden Verzeichnisse gemäß Konfiguration durchsucht und Pfade in die Datenbank geschrieben. Ausgeschlossene Pfade und Dateisysteme sind in | cli, utilities, advanced |
| vim - Vi Improved Text-Editor | vim - Vi Improved Text-Editor Kurzfassung: vim (vi improved) ist ein mächtiger, modaler Text-Editor für die Kommandozeile. Er bietet umfangreiche Funktionen für effiziente Textbearbeitung durch Tastaturkombinationen und ist bei fast jeder Linux/Unix-Distribution vorinstalliert. Steile Lernkurve, aber sehr produktiv für geübte Nutzer. | cli, editor, utilities |
| whereis - Speicherorte von Programmen / Manpages finden | whereis - Speicherorte von Programmen / Manpages finden Kurzfassung: whereis zeigt, wo sich Binärdateien, Quelltexte und Handbuchseiten eines Programms befinden. Es durchsucht vordefinierte Systempfade. Übersicht Im Gegensatz zu which, das nur den PATH auswertet, kann | cli, help, utilities |
| which - Position eines Kommandos im PATH anzeigen | which - Position eines Kommandos im PATH anzeigen Kurzfassung: which zeigt, welches ausführbare Programm bei Eingabe eines Kommandos aufgrund des aktuellen PATH ausgeführt würde. Übersicht Hilfreich, wenn mehrere Versionen eines Werkzeugs installiert sind oder der | cli, utilities |
| Seite | Beschreibung | Tags |
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| Docker | Docker Kurzfassung * Docker ist eine Plattform zur Containerisierung von Anwendungen. * Container bündeln Code, Laufzeitumgebung und Abhängigkeiten in portable Images. * Der Docker-Daemon verwaltet Container-Lebenszyklen und Ressourcen auf dem Host. | cli, docker, virtualization |
| Docker Compose Erste Schritte | Docker Compose Erste Schritte Kurzfassung * Docker Compose orchestriert mehrere Container mit deklarativen YAML-Dateien. * Dienste werden gemeinsam gestartet, gestoppt und skaliert. * Mit wenigen Kommandos läuft ein Apache-Webserver mit PHP 8 samt Volume. | cli, docker, virtualization |
| Docker Compose Kommando-Varianten | Docker Compose Kommando-Varianten Überblick Docker Compose ermöglicht das Orchestrieren mehrerer Container via YAML. Je nach Installation begegnen dir unterschiedliche Schreibweisen des Kommandos. Schreibweisen * docker compose – Standard seit Docker 20.10, benötigt das Compose-Plugin (`docker plugin install compose` bzw. Paketmanager). | cli, docker, virtualization |
| Docker Erste Schritte | Docker Erste Schritte Kurzfassung * Docker vereinfacht das Starten isolierter Anwendungen mit wenigen Befehlen. * Container nutzen Images als Vorlage und laufen unabhängig voneinander. * Mit wenigen Kommandos lässt sich ein Apache-Webserver mit PHP 8 betreiben. | cli, docker, virtualization |
| Docker Installation | Docker Installation Die offizielle Docker-Dokumentation beinhaltet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Linux-Distributionen, Windows und macOS. Dort findest du auch Details zu Systemvoraussetzungen, Paketquellen und Aktualisierungsschritten. | cli, docker, virtualization |
| Docker Kommandos | Docker Kommandos Kommando docker ps --all Listet alle Vorhandenen Docker-Container (gestoppte und laufende) docker rm -f ContainerID Löscht den Docker-Container mit der Angegebenen ID docker image ls | cli, docker, virtualization |
| Seite | Beschreibung | Tags |
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| Aufgabe: Apache | Aufgabe: Apache ---------- cli practice advanced ---------- | cli, practice, advanced |
| Aufgabe: bash Kommandos | Aufgabe: bash Kommandos * Aufgabe: * Erstelle im eingenen Homeverzeichnis einen Ordner mit dem Namen test_linux. * Erstelle noch die Ordner test_linux01 und test_linux02. * Überprüfe es, lass Dir das Inhalt deines Homeverzeichnis anzeigen. | cli, practice, advanced |
| Aufgabe: Benutzer- und Gruppenplanung | Aufgabe: Benutzer- und Gruppenplanung Stellen Sie sich vor, Sie richten ein neues Linux-System für ein kleines Team ein. Planen Sie die Benutzer- und Gruppenstruktur. Aufgabenstellung * Legen Sie fest, welche Benutzer benötigt werden (z.B. für verschiedene Rollen/Abteilungen). | cli, practice, advanced |
| Aufgabe: Multi-User Projekt-Setup | Aufgabe: Multi-User Projekt-Setup Diese Aufgabe simuliert ein reales Multi-User-Szenario mit überlappenden Gruppenmitgliedschaften und Dateiberechtigungen. ← Zurück zur Agenda Aufgabenstellung Sie sollen eine Projekt-Umgebung für ein Software-Entwicklungsteam einrichten mit folgenden Anforderungen: | cli, practice, advanced |
| Aufgabe: MySQL | Aufgabe: MySQL ---------- cli practice advanced ---------- | cli, practice, advanced |
| Aufgabe: Nextcloud Installation | Aufgabe: Nextcloud Installation Eine Schnell-ToDo für die Installation von Nextcloud. Vorgabe Benuter SQL-User: ncuser SQL-PW: password NC-User: admin NC-Passwort: password System aktualisieren sudo apt update && sudo apt upgrade Apache, PHP und benötigte Module installieren | cli, practice, advanced |
| Übungen Tag 1: Kommandozeile und Textverarbeitung | Übungen Tag 1: Kommandozeile und Textverarbeitung Diese Übungen vertiefen die Themen von Tag 1 des Linux Expert Workshops. ← Zurück zur Agenda Übung 1.1: Navigation und Dateiverwaltung Ziel: Sicherer Umgang mit cd, pwd, ls, cp, mv, rm Aufgaben: * Erstellen Sie folgende Verzeichnisstruktur in Ihrem Home-Verzeichnis: | cli, practice, advanced |
| Übungen Tag 2: Server-Installation und SSH | Übungen Tag 2: Server-Installation und SSH Diese Übungen vertiefen die Themen von Tag 2 des Linux Expert Workshops. Übung 2.1: Ubuntu Server Installation Ziel: Ubuntu Server in VirtualBox installieren und konfigurieren Aufgaben: * Erstellen Sie eine neue VM in VirtualBox (2GB RAM, 20GB HDD) | cli, practice, advanced |
| Übungen Tag 3: Benutzer, Rechte und Prozesse | Übungen Tag 3: Benutzer, Rechte und Prozesse Diese Übungen vertiefen die Themen von Tag 3 des Linux Expert Workshops. ← Zurück zur Agenda Übung 3.1: Benutzerverwaltung Ziel: Benutzer und Gruppen professionell verwalten Aufgaben: * Erstellen Sie folgende Benutzer: | cli, practice, advanced |
| Übungen Tag 4: SystemD, Dienste und Logging | Übungen Tag 4: SystemD, Dienste und Logging Diese Übungen vertiefen die Themen von Tag 4 des Linux Expert Workshops. ← Zurück zur Agenda Übung 4.1: SystemD Service erstellen Ziel: Eigenen SystemD-Service erstellen und verwalten Aufgaben: * Erstellen Sie ein einfaches Bash-Skript /usr/local/bin/hello-service.sh: | cli, practice, advanced |
| Übungen Tag 5: Praxis-Workshop und Troubleshooting | Übungen Tag 5: Praxis-Workshop und Troubleshooting Diese Übungen vertiefen die Themen von Tag 5 des Linux Expert Workshops mit realen Szenarien. ← Zurück zur Agenda Übung 5.1: Komplette Webserver-Installation Ziel: LEMP-Stack (Linux, Nginx, MySQL, PHP) aufsetzen | cli, practice |