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Access Control Lists (ACL) unter LinuxAccess Control Lists (ACL) unter Linux Mit ACLs (Access Control Lists) und erweiterten Attributen können Zugriffsrechte auf Dateien und Verzeichnisse detaillierter vergeben werden als mit den klassischen Unix-Rechten (User/Group/Other). Vorteile von ACL, , ,
chgroupchgroup Kurzfassung - Diese Seite beschreibt die Verwaltung von Gruppen und Rechten in Linux-Systemen mittels des `chgrp`-Befehls. Voraussetzungen - Grundkenntnisse im Umgang mit der Kommandozeile. - Ausreichende Rechte zur Änderung von Gruppenbesitzern von Dateien.,
chgrp - Gruppe ändernchgrp - Gruppe ändern Kurzfassung: Mit chgrp wird die Gruppenzugehörigkeit einer Datei oder eines Verzeichnisses geändert. Das Kommando ist spezialisiert auf Gruppenwechsel und bietet eine einfachere Syntax als chown für diese spezifische Aufgabe. Nützlich für die Verwaltung von Gruppenzugriffen in Projekten und Teams., , , ,
chmod - Dateirechte ändernchmod - Dateirechte ändern Kurzfassung: Mit chmod werden die Zugriffsrechte (Permissions) von Dateien und Verzeichnissen geändert. Das Kommando ermöglicht die Steuerung von Lese-, Schreib- und Ausführungsrechten für Eigentümer, Gruppe und andere Benutzer. Essentiell für die Sicherheit und Zugriffsverwaltung in Linux-Systemen., , ,
chown - Eigentümer und Gruppe ändernchown - Eigentümer und Gruppe ändern Kurzfassung: Mit chown wird der Besitzer und/oder die Gruppe einer Datei oder eines Verzeichnisses geändert. Dieses Kommando ist essentiell für die Verwaltung von Dateizugriffs rechten und die Zuweisung von Ressourcen an bestimmte Benutzer oder Gruppen. Nur Root oder der aktuelle Eigentümer kann, ,
chroot - Root-Verzeichnis für Befehl ändernchroot - Root-Verzeichnis für Befehl ändern Kurzfassung: chroot startet einen Befehl in einem veränderten Wurzelverzeichnis. Nützlich für Recovery, Reparaturen oder minimale Umgebungen. Erfordert Root-Rechte. Übersicht Durch Setzen eines neuen Root-Verzeichnisses werden Pfade innerhalb des Befehls relativ zu diesem Verzeichnis aufgelöst. Für eine funktionsfähige Umgebung müssen oft, , , ,
Dateirechte unter LinuxDateirechte unter Linux Dateirechte bestimmen, wer welche Aktionen auf Dateien und Verzeichnissen ausführen darf. Es gibt drei Rechtearten und drei Benutzerklassen. Rechtearten * r – read (lesen) * w – write (schreiben) * x – execute (ausführen), ,
Dateirechte unter Linux (Übersicht)Dateirechte unter Linux (Übersicht) Diese Seite bietet einen Überblick über Dateirechte unter Linux, inklusive klassischer Rechte und Access Control Lists (ACL). Klassische Dateirechte Die klassischen Rechte regeln Zugriff für Besitzer, Gruppe und andere. Details dazu findest du hier:, ,
sudo - Befehle mit Administratorrechten ausführensudo - Befehle mit Administratorrechten ausführen Kurzfassung: Mit sudo können normale Benutzer Befehle mit Administratorrechten (root) ausführen, ohne das Root-Passwort zu kennen. Es ermöglicht granulare Rechtevergabe und protokolliert alle privilegierten Aktionen. Zentral für sicheres Multiuser-Management auf Linux-Systemen., ,
SUID, SGID und Sticky BitSUID, SGID und Sticky Bit SUID (Set User ID), SGID (Set Group ID) und Sticky Bit sind spezielle Berechtigungen unter Linux, die das Ausführungsverhalten von Programmen und den Zugriff auf Verzeichnisse beeinflussen. Diese werden als spezielle Bits in den Dateirechten gesetzt., ,
umask - Standardrechte neuer Dateien/Verzeichnisse steuernumask - Standardrechte neuer Dateien/Verzeichnisse steuern Kurzfassung: umask definiert, welche Berechtigungen beim Erstellen neuer Dateien und Verzeichnisse standardmäßig entfernt werden. Übliche Werte: 022 (welt-lesen) oder 027 (kein world-Zugriff)., , ,